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FKK & Saunaclub Artemis - Berlin Berichte,Fragen,... zum FKK Saunaclub Artemis in Berlin,Halenseestr. 32-36


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  #1 (permalink)  
Alt 08-08-2005, 19:07
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Exclamation noch 38 Tage bis zur Eröffnung: Artemis, Berlin

aus Gerüchten werden allmählich Tatsachen. Berlin bekommt einen riesigen FKK-Club. Die Website ist bereits online:

www.fkk-artemis.de

Artemis - FKK - Club
10771 Berlin
Halenseestraße 32 - 36
0175 9035901

auf der Website gibt es erst wenige Informationen. Die Rede ist von 4.000 m2 Innennutzfläche.

Die Tage bis zur Eröffnung werden runtergezählt: heute sind es noch 38. Der Name des Geschäftsführers läßt auf Querverbindungen zum RTC schließen

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Alt 08-08-2005, 20:38
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das wird den Markt von Berlin verändern
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Alt 09-08-2005, 02:44
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der Bauunternehmer benennt auf ser Website den Umbau der Lagerhalle in einen Freizeitclub als Referenz



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  #4 (permalink)  
Alt 09-08-2005, 08:17
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die haben noch eine Domain. Vielleicht ist der Name noch nicht klar?

www.fkk-arthemis.de
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  #5 (permalink)  
Alt 12-08-2005, 11:17
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die presse berichtet vorab:

http://morgenpost.berlin1.de/content...ke/772416.html

Groß-Bordell in alter Lagerhalle
Grunewald: "Artemis" am Dreieck Funkturm öffnet im September - Investor will im Hintergrund bleiben
Von Brigitte Schmiemann
Jedes der 60 Zimmer ist handgemalt und unterscheidet sich von den anderen. Das Ambiente in Berlins erstem Groß-Bordell am Dreieck Funkturm soll ein ganz besonderes werden. Die Bauarbeiten liegen in den letzten Zügen. Im nächsten Monat wollen die Betreiber die Eröffnung des Vergnügungstempels zwischen Kudamm und ICC mit einer großen Party feiern. Ausgelegt ist das neue Bordell an der Halenseestraße 32-36 für maximal 100 Prostituierte und 600 Gäste. "Ein genauer Starttermin steht noch nicht fest, wir rechnen mit Mitte, spätestens Ende September", sagte gestern Norman F. Jacob. Der Rechtsanwalt und Psychologe aus Würzburg ist vom Bauherrn mit der rechtlichen Betreuung des Etablissements beauftragt worden. Sein Mandant wolle auch nach der Eröffnung im Hintergrund bleiben, sagt er. Der Investor habe nichts mit dem Rotlicht-Milieu zu tun, sondern sei im Freizeit- und Wellnessbereich tätig.

Das Konzept sieht vor, daß jedermann Eintritt zahlt und dafür die Einrichtungen des Hauses nutzen kann. Geplant sei, so Jacob, daß auch die Prostituierten Eintritt zahlen. Jedem stünde es frei, nur den Wellnessbereich, die Sauna, das Sex-Kino oder andere Angebote des Hauses, wie Einzelzimmer, zu nutzen. Auch einen Bademantel gebe es gratis. Wie hoch der Eintrittspreis sein wird, sei noch nicht endgültig entschieden. Nur soviel: "In Vergleichseinrichtungen wird 70 Euro gezahlt. Wir werden auf jeden Fall unter 100 Euro bleiben." Sex koste extra. Dabei würden die Prostituierten auf eigene Rechnung arbeiten und individuelle Preise berechnen. Jacob hat sich am Markt informiert und weiß, daß für eine halbe Stunde im Schnitt 50 Euro genommen werden. Letztlich werde dies aber der Markt regeln.

Benannt ist die Firma nach der griechischen Göttin Artemis, die mit ihren Nymphen jagend durch die Natur zog und die wilden Tiere schützte. Wie Apoll heilte sie und sandte mit ihren Pfeilen sanften Tod oder jähes Verderben. Beim Amtsgericht Charlottenburg ist "Artemis" als FKK-Club-Berlin bereits angemeldet. Damit es in der ehemaligen Lagerhalle nicht zu ausschweifend wird, hat der Betreiber entschieden, daß kein Alkohol ausgeschenkt wird. "Alkohol macht häufig aggressiv und es kommt zu unschönen Begleiterscheinungen. Gerade in diesem Metier ist Alkohol nicht selten Ursache von Konflikten", weiß Jacob. Die Fußball-Weltmeisterschaft habe nicht den Ausschlag für die fünf Millionen Euro teure Investition gegeben, auch wenn sich die Bordell-Besitzer über zusätzliche Kundschaft freuen. In einer Millionenstadt wie Berlin sei der Bedarf für einen FKK-Club, der sich von anderen, plüschigen Läden unterscheide, auch ohne Großereignisse vorhanden.
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Alt 17-08-2005, 06:57
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nun gab es einen Bericht in der Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-...in/474899.html

All inclusive - nur Sex kostet extra
In Charlottenburg entsteht ein Bordell, in dem Männer und Prostituierte Eintritt zahlen müssen
Claudia Fuchs

Viel Verkehr war hier schon immer - im wahrsten Sinne des Wortes. Ab Mitte September kommt wohl noch etwas mehr dazu: Im Industriegebiet an der Halenseestraße 32, in unmittelbarer Nähe von ICC, Messegelände und Autobahndreieck Funkturm, eröffnet ein Bordell der besonderen Art - ein viergeschossiger "FKK-Wellness-Club mit Bordellmöglichkeit", so heißt das Ganze offiziell. Die Betreiber-Gesellschaft nennt sich "Artemis" nach der griechischen Göttin der Jagd. Wer den Fünf-Millionen-Euro-Bau bezahlt, bleibt jedoch geheim. Mit der Öffentlichkeitsarbeit wurde der Anwalt Norman Jacob betraut, dieser sagt: "Es ist ein Kaufmann, der Geld investieren will. Mit Rotlicht hat der nichts zu tun."

Platz für 600 Besucher

Weil der Begriff "FKK-Wellness-Club mit Bordellmöglichkeit" viel Raum für Spekulationen lässt, setzt Norman Jacob auf Transparenz und lädt Interessierte gern zur Besichtigung des Etablissements ein. Bereitwillig führt er die einzelnen Bereiche vor - Duschen, Sauna, Pool, Kino und separate Zimmer. Er verweist auf den gehobenen Anspruch: Die technischen Anlagen seien nach neuestem Standard gebaut und die bunten Wände von Malern per Hand verziert worden.

Was sich später hinter der hellen Fassade der umgebauten Lagerhalle abspielen wird, erklärt Jacob so: Gegen einen nicht gerade geringen Preis ("aber deutlich unter 100 Euro") könnten Männer das Haus betreten und alle Angebote gratis nutzen - Hamam, Sauna, Pool, Massagen oder Solarium. Auch Essen und Trinken sind gratis. Eintritt müssten auch die Prostituierten zahlen (die nicht im Artemis beschäftigt werden) - dafür aber können sie dann selbst Geld verdienen. Wie viel - das sei Verhandlungssache, so Jacob. "Und was sie tun, ist ihnen überlassen." Insgesamt bietet das Artemis Platz für 600 Männer und bis zu 100 Frauen. Ganz wichtig: Alkohol ist im Artemis tabu. "Der macht Männer aggressiv und Frauen hysterisch", sagt der Anwalt.

Norman Jacob ist sicher, dass dieses Novum auf dem Berliner Markt gut ankommt. "Unsere Zielgruppe sind Männer, die zu einer Prostituierten gehen wollen, aber nicht gern ins Bordell wollen. Und die Wert auf Sauberkeit legen und auf Alkohol verzichten können." Möglicherweise würde auch eine neue Zielgruppe erschlossen - Männer, die sich bislang nicht in herkömmliche Bordelle trauten.

Beim Bundesverband für Sexuelle Dienstleistungen (BSD), den Prostituierte und Inhaber bordellartiger Betriebe vor drei Jahren in Berlin gegründet haben, steht man Artemis mit gemischten Gefühlen gegenüber. "Natürlich entsprechen solche Großeinrichtungen dem Zeitgeist", sagt Stephanie Klee vom Verband. "Es gibt große Hotels, warum also nicht auch große Bordelle?" Und ganz sicher würden viele Männer solche Rund-um-Angebote schätzen. Klee befürchtet allerdings, dass kleinere Bordelle auf Dauer durch solche Großeinrichtungen verdrängt werden.

Keine Bedenken hat indes Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen (SPD). "Warum auch? Wenn die Aussagen stimmen und täglich fünf Millionen Männer in solche Einrichtungen gehen, besteht ja offenbar Bedarf dafür - sonst würde der unbekannte Investor ja nicht so viel Geld investieren." Im Übrigen sei Prostitution ja nicht mehr sittenwidrig - und ein solcher Bau im Industriegebiet durchaus zulässig.
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  #7 (permalink)  
Alt 17-08-2005, 11:56
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nun wird offiziell der 10.09. als Eröffnungstag genannt.
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  #8 (permalink)  
Alt 17-08-2005, 12:03
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10.09.2005

das war doch was

ansonsten: cool down. Ich warte auf die ersten Informationen. Ein Preis von unter 100 € ist nicht günstig. Entscheiden ist die Leistung der Frauen vor Ort. Welche Frau aus einem guten Club wechselt nach Berlin? In Berlin sind die Preise aus Sicht der Huren am Boden. Sie werden sich an dem Preisniveau von Berlin messen lassen müssen.

Abwarten und Tee trinken
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  #9 (permalink)  
Alt 19-08-2005, 22:06
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die Eröffnung wurde verschoben. Bestimmt nicht wegen antiker Dumpfbacken.

Neuer Termin: 29.09.2005

die Website wurde umgebaut. Anschauen lohnt noch nicht.

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  #10 (permalink)  
Alt 22-09-2005, 23:38
anonymus
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Standard Wer dort von euch?

Ist denn wer von euch Kollegen dort? Ich denke, ich schaffe es, bin an dem Tag vor Ort und habe noch kein Abendprogramm.

Man könnte doch eine gemeinsame erstbesteigung vornehmen. :-)
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  #11 (permalink)  
Alt 27-09-2005, 07:05
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Standard Re: Wer dort von euch?

Zitat:
Original geschrieben von anonymus
Ist denn wer von euch Kollegen dort?
natürlich nicht. Nur Dumpfbacken besuchen Eröffnungen. Ein Nuer Club muß sich erst finden. Die Frauen müssen sich eingewöhnen. Erste Fehler müssen korrigiert werden. Das Verhältnis m zu w paßt bei Eröffnungen ebenfalls nur selten.
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  #12 (permalink)  
Alt 27-09-2005, 07:10
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die BZ berichtet: http://bz.berlin1.de/aktuell/berlin/050924/bordell.html
Das Sex-Sterne-Hotel
Nächste Woche eröffnet Berlins größtes Bordell. Zum ersten Mal spricht der Besitzer über sein Lust haus

Abstinent - an der Bar im Artemis gibt es nur alkoholfreie Getränke Foto: Charles Yunck

Charlottenburg - Es soll die erogenste Zone der Stadt werden, ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Nächste Woche öffnen sich die Türen zum größten Lust- und Wellness-Tempel der Stadt - dem Artemis in der Halenseestraße.

Schön intim: Blick in eines der 36 Zimmer im Artemis Foto: Charles Yunck

Die B.Z. sprach mit dem Investor Kenan Simsek: "Besonders wichtig ist uns das Image des Artemis. Dieser Saunaclub hat nichts mit dem Rotlicht-Milieu zu tun. Wir legen Wert auf Seriosität." Rund fünf Millionen Euro hat Simsek in den 4000 Quadratmeter großen Lusttempel investiert. "Das Haus war vorher eine baufällige Lagerhalle. Wir haben hier alles neu gemacht." In 36 Zimmern, einem Pool, zwei Saunen, einem Hamam, zwei Erotikkinos und einem Bar- und Lounge-Bereich können sich die Männer ab nächsten Donnerstag verwöhnen lassen.

70 tabulose Mädchen

Lagerhallen-Optik: So kahl und nüchtern sieht das Artemis von außen aus. Foto: Charles Yunck

Pärchenbesuche sind allerdings tabu. Schließlich sorgen rund 70 internationale und fast tabulose Mädchen für den intimen Service am Mann. "Die Damen arbeiten bei uns selbständig. Mit dem Geschäft auf dem Zimmer haben wir nichts zu tun", so Simsek. Hydra-Mitarbeiterin Katharina Cetin lobt das Konzept des neuen Bordells: "Die Räume sind sehr schön und die Hygiene ist absolut vorbildlich. Außerdem tut die große Transparenz des Hauses der Branche gut." Doch das Artemis erntet nicht nur Lob.
Der Bundesverband sexueller Dienstleister befürchtet, daß das Mega-Haus die kleineren Bordelle der Umgebung verdrängt.

hoe

Er ist der Chef des Lusttempels: Kenan Simsek Foto: Charles Yunck
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  #13 (permalink)  
Alt 27-09-2005, 21:06
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ich habe weitere Informationen gefunden. Wenn die Informationen auch nur teilweise stimmen, wird das nichts.

kein FKK. 60 € pro halbe Stunde

http://www.berlinintim.de/Reportage/Artemis.html


Der Lust-Luxus-Tempel ARTMIS, benannt nach der griechischen Göttin der Jagd, wird Berlins größtes Bordell und ist doch mehr als nur ein Bordell.

Auf 4000 m² gibt es zwei Saunen, ein türkisches Hamam, Indoorpool, zwei Sexkinos, Fitnesscenter, Restaurant, einen Außenbereich, Dachterasse und sexunddreißig Zimmer.

Bereits am Eingang hat man das Gefühl, in einem Luxushotel einzuchecken. Auch die große Lounge im Erdgeschoss erinnert eher an ein 5 Sterne-Dampfer, als an ein Rotlichtetablissement.

Mit Liebe zum Detail wurden alle drei Etagen gestaltet. Oben die Zimmer für die intensiven Körperkontakte. Mit Wandmalereien und schickem Ambiente, der große Loungebereich im Pariser Stil gehalten, unten der Wellnessbereich mit Orientalischer Bar und Sexkino, in welchem auch sportliche Highlights (Sportschau, FORMEL1, Länderspiele, CL ) präsentiert werden. Das ganze Haus ist behindertengerecht ausgestattet. Breite Türen, Fahrstühle und Rampen ermöglichen einen ungehinderten Zugang auch für Rollis.

70 tabulose und internationale Girls stehen den sexuell interessierten Herren zu Verfügung, um ihnen ihre Wünsche zu erfüllen.

Für 70 € Eintritt kann sich der Erholungs- (oder Sexsuchende) hier Eintritt verschaffen. Dafür darf er sich den ganzen Tag im LuxusLustTempel aufhalten, alkoholfreie Getränke und Kaffee/Teespezialitäten genießen, essen (es gibt Frühstück, zwei mal ein Abendbüfett und eine Mitternachtssuppe), die Saunen und das Hamam, den Pool und die beiden Sexkinos oder das Fitnesscenter benutzen. Gegen Gebühr kann man sich von professionellen Händen massieren lassen (ab 30 €), oder eine Kosmetikbehandlung genießen. Auch eine Orginal-Hamam-Massage wird für 30 €/30 min angeboten.

Ab und an wird es Specials geben, wie American Tabledance oder orientalische Nächte. Auch hier ist alles schon im Eintrittspreis inbegriffen.

Nicht nackt, wie es der Name FKK-Club vermuten lässt, sondern Mann trägt einen Bademantel oder ein Handtuch um die Lenden (römische Toga) und die Damen laufen nicht im Eva-Kostüm umher, sondern sind mit einem Bikini, Dessous oder Minirock bekleidet oder verbergen ihr Wolllustzentrum unter einem Tuch. Die Girls arbeiten dort alle selbständig und sind schon für ein freundliches Wort inkl. 60 € die halbe Stunde zum Austausch von Körperflüssigkeiten bereit (Extras gibt es für einen Bonus).

Das ARTEMIS ist ein großer Wellness-Flirtclub, mit 100 % Kontaktgarantie, obwohl man(n) hier weder flirten noch poppen muss. Auch wer nur Wellness und gutes Essen sucht oder einfach mal mit Kumpels ausgehen will, ist hier gut aufgehoben.

Das Team im ARTEMIS achtet sehr auf Sauberkeit und Hygiene und natürlich auch auf die richtige Stimmung. Alkohol gibt es hier, mit Ausnahme von Champagner (150 € kostet der französische Edelschaumwein) nicht.

Saunaclubs sind in den alten Bundesländern keine Seltenheit, in Berlin ist das ARTEMIS das erste seiner Art. Wie es von den Berlinern und seinen Gästen angenommen wird, zeigen die nächsten Wochen.

Das Artemis ist sehr gut mit dem Auto (am ICC) und noch viel besser mit der S-Bahn (2 Min vom Westkreuz) zu erreichen.
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  #14 (permalink)  
Alt 28-09-2005, 04:15
Benutzerbild von love hurts
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Beiträge: 293
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was sich so alles FKK-Club nennen darf
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  #15 (permalink)  
Alt 28-09-2005, 04:58
Benutzerbild von Toma
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der Berg kreiste und eine Maus wurde geboren
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