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FKK & Saunaclub Artemis - Berlin Berichte,Fragen,... zum FKK Saunaclub Artemis in Berlin,Halenseestr. 32-36


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  #1 (permalink)  
Alt 30-09-2005, 04:56
Benutzerbild von Fritze
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Talking FKK Artemis, Berlin, Halenseestraße 32 – 36

Ich war zur Eröffnung im neuen FKK-Club Artemis. Ich habe viele Diskussionen über den Club verfolgt. Ich wollte mir ein eigenes Urteil bilden.

FKK-Artemis
10711 Berlin
030 89044410
030 89044411
030 89044412
Halenseestraße 32 – 36
Standort in Karte
Route zum Ziel
www.fkk-artemis.de

Leute ohne Ortskenntnisse werden den neuen Club nur schwer erreichen können. Der Berliner nutzt die Abfahrt Kudamm und den Kreisel. Der FKK-Club ist von außen nur schwer erkennbar. Parkplätze sind in der Halenseestraße Mangelware. Ich hatte Glück.

Beim Empfang zahlte ich 70 € Eintritt. Ich bekam eine Einführung in den Club. Eine halbe Stunde kostet 60 €. Einhalten sind Blasen pur, Verkehr safer und Zungenküsse, falls die Frau das anbietet. Für eine volle Stunde werden vom Club 100 € empfohlen. Die Frauen sind frei in der Preisgestaltung. Viele streben 120 € für die volle Stunde an. Für FT werden heftige 50 € Aufpreis empfohlen. Für meinen Bademantel sollte ich fünf € zahlen. Nach heftiger Diskussion bekam ich den Bademantel kostenfrei.
Einen Bademantel braucht man. In einigen Bereichen des Clubs war es recht kühl.

Der Club war sehr sauber. Das Essen war ausgezeichnet. Am Eröffnungstag kann man das auch erwarten.

Umziehen kann man sich im EG. Vor der Umkleide befindet sich das runde Treppenhaus. Gegenüber der Umkleide spielt die Musik. Ws gibt Bar, Sofas und auch eine Tanzfläche. Hier kann man auf die Jagd nach Frauen gehen. Der Raum wirkt sehr orientalisch. Das Licht ist etwas dunkel. Dunkles Licht macht Frauen schöner und erleichtert die Kontaktaufnahme. Die Musik passte zur Stimmung. Dort habe ich etwa 50 nackte Frauen gesehen. Viele Frauen waren über dreißig. Blond war die beherrschende Haarfarbe.

Hinter dem Aufenthaltsraum findet man ein Sexkino und das Restaurant. Das Restaurant ist taghell beleuchtet. Man betritt eine andere Welt.

Die Fickzimmer sind eine Etage höher über eine Treppe zu erreichen. Das Betreten der Treppe ist nur in weiblicher Begleitung gestattet. Dort gibt es nur einen endlosen Flur mit vielen Zimmer. Der Begriff Fickfabrik kommt wieder ins Spiel. Die Zimmer sind allerdings sehr liebevoll eingerichtet worden.

Geht man über die Treppe nach unten, kommt man in den Wellnessbereich. Außer Wellness gibt es dort auch ein (zweites) Sexkino und eine Bar. Der Wellnessbereich besteht aus Sauna, Biosauna und Haman. Außerdem gibt es ein Tauchbecken und einen großen Pool. Man kann sich dort auch von ausgebildeten Masseuren massieren lassen. Die Preise habe ich nicht abgefragt.

Im Club ist sehr viel freundliches und sehr aufmerksames Personal unterwegs. Zu meiner großen Überraschung war der Club nicht völlig überlaufen. Richtig schätzen kann man dort nicht. Der Club ist zu groß, um spontan Zahlen schätzen zu können.

Die Frauen im Artemis sind unaufdringlich per Blickkontakt. Schaut man weg, ist das Thema erledigt. Fast alle Frauen waren hellhäutig. Ich habe nur sehr wenige dunkelhäutige Frauen gesehen. Richtige Optikknaller gab es nicht. Die Frauen sind anscheinend aus anderen Clubs im Süden und im Westen der Republik angereist.

Gefickt habe ich natürlich auch. Ich nahm die Ungarin Helen für eine halbe Stunde, weil sie für die volle Stunde 120 € kassieren wollte. Helen wird knapp 30 Jahre alt sein. Helen hat blonde Haare mit schwarzen Stähnchen. Helen hat B-Titten. Sie ist circa 170 cm groß.

Helen küsst verhalten. Blasen ohne Gummi macht sie sehr vorsichtig. Vermutlich bläst sie nur ohne, weil es im Club Vorschrift ist. Nach der Gummierung wird das Blasen deutlich besser. Beim Fick geht Helen sehr gut mit. Sie gibt sich sehr viel Mühe. Sie bietet immer wieder Stellungswechsel ab. Helen bricht nicht sofort nach der Füllung des Gummis ab. Für die Restzeit ist Kuscheln und Streicheln angesagt. Die Leistung von Helen war gut.

Mein Urteil steht noch nicht fest. Der Club ist schon gemacht, leider zu teuer. 130 € für eine halbe Stunde Sex ohne Extras ist zu viel. Der Club wird es schwer haben, sich in Berlin zu etablieren.
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  #2 (permalink)  
Alt 30-09-2005, 07:44
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Helen aus Ungarn

die ist duch immer zusammen mit ihren schwarzhaarigen Freundin Barbara unterwegs? Barbara ist die bessere der beiden. Beide kenne ich aus dem Palace

Sind die Frauen eine Leihgabe des Palace?
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  #3 (permalink)  
Alt 30-09-2005, 10:48
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Danke für erste Info, Frage gibts auch Action in den Kinos?Das ist im Palace ja geil zum antörnen. Finde auch die Preise heftig,zumal Berlin ja eher ein preiswertes Pflaster ist. Preispolitisch unklug die Investition gleich über zu hohe Preise reinholen zu wocllen,anstatt erst einmal den Laden zum laufen zu bringen.
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  #4 (permalink)  
Alt 30-09-2005, 11:00
Benutzerbild von RAY03
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viele Frauen aus dem Palace werden die für sie kostenlose erste Woche testen. Warten wir ab, was dann kommt.
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  #5 (permalink)  
Alt 30-09-2005, 18:11
Benutzerbild von Killroy
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Hallo,

hatte die Dame ein Bandtattoo um dem Arm?

Gruß Killroy

When you take stuff from one writer it's plagiarism; but when you take it from many writers, it's research. Wilson Mizner
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  #6 (permalink)  
Alt 01-10-2005, 09:32
man man ist offline
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Der Laden scheint zu Laufen

Riesen-Bordell hat eröffnet: Schon am 1. Tag gerammelt voll!
LIEBESDAMEN Sie warten schon am Eingang auf Gäste, nur in flauschige Handtücher gehüllt
Norbert Koch-Klaucke


Charlottenburg - Berlins größtes Bordell ist seit gestern ein offenes Lust-Haus: Und schon am ersten Tag war der Sex-Tempel gerammelt voll. Wer nur mal neugierig vorbeischauen will, kann sich den Weg sparen. In dem Etablissement geht es gleich zur Sache.

Der "FKK-Klub Artemis" Halenseestraße: Schon ab Mittag sind die fast 20 Parkplätze voll. Die Automarken präsentieren die Kundschaft: Vom Büroangestellten bis zum Geschäftsmann, die im Mega-Puff eine lustvolle Arbeitspause einlegen wollen.

Im videobewachten Eingangsbereich stehen kräftige Männer in schwarzen Anzügen. Sie prosten sich mit Orangensaft gefüllten Sektgläsern zu.

"Alkohol macht die Kunden aggressiv. Das wollen wir nicht", sagt die Empfangsdame. Die Blondine im weißen Kittel ist vermutlich die einzige Frau im Sex-Reich, die noch was Richtiges an hat. Neben ihr stehen bereits die ersten Liebesdamen, ihre nackten Körper sind mit gelben Handtüchern umhüllt. Einige haben sich gerade in der Dusche eine Erfrischung gegönnt, schütteln ihr nasses Haar.

Der Puff ist nichts für Schüchterne. Nur gucken gilt nicht! Die Scham muss Mann gleich am Empfang ablegen, 70 Euro Eintritt zahlen und sich ausziehen! Nur mit Handtuch und Badelatschen kommt er durchs Haus. Wer sich nicht traut: Eine hilfsbereite Dame ist immer sofort zur Stelle.

http://www.berlinonline.de/berliner...rlin/95904.html
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  #7 (permalink)  
Alt 01-10-2005, 11:16
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der Hinweis von Killroy stimmt. Das sind eindeutig die beiden Lesben aus Ungarn.

Ob der Club wirklich läuft, bleibt abzuwarten. In der ersten Woche zahlen die Frauen keinen Eintritt. Danach wird ernst. Die lebischen Ungarinnen sind bestimmt bald wieder im Palace. Der Club in Berlin hat am Donnerstag eröffnet. Ich warte auch eine erste Zwischenbilanz in zwei oder drei Wochen.

Jedenfalls zahle ich keine fünf € für einen Bademantel. Wenn ich Berlin besuche, dann bestimmt keinen FKK-Club mit solchen Preisen.

Mein Kumpel hat mir per pn noch weitere Preise genannt. Für AV gibt es in Berlin die Empfehlung 100 € zusätzlich. So wird der Erfolg ausbleiben
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  #8 (permalink)  
Alt 01-10-2005, 15:55
Benutzerbild von RAY03
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die Betreiber machen aktiv Werbung. Selbst bei den Ösis gibt es einen Bericht über den Club.

http://www.krone.at/index.php?<a hre...index.html</a>

Berlin bekommt Riesen-Bordell

In Berlin hat eine riesige "erogene Zone" eröffnet: ein gigantisches Freudenhaus direkt neben dem Fußballstadion! Die Betreiber haben vor allem die Fußball-WM nächstes Jahr im Blick. Zehntausende Fußballfans werden in die deutsche Hauptstadt pilgern. Die sollen nach den Spielen selbst zum Schuss kommen.

Drei Etagen hat das neue Bordell , damit auch wirklich alle Wünsche befriedigt werden können. In dem Komplex gibt es sogar ein Fitness-Studio.

Jungfrau im Namen
36 Zimmer, ein Pool, zwei Saunen, ein Sexkino sind die Eckdaten des Sex-Tempels mit der angeblich herausragenden Hygiene. Ungewöhnlich ist nur der Name: Artemis, die Göttin, die ihre Jungfräulichkeit gegen jeden verteidigte, der ihr zu nahe kam. Aktaion, einem Jäger, der die Göttin samt Gefolge beim Bad in einem Teich erwischte, wuchsen zur Strafe Hörner aus der Stirn mit der Folge, daß ihn seine Jagdhunde für einen Hirsch hielten und auf der Stelle zerfleischten.

Im Bordell-Geschäft steckt Kohle ohne Ende. Für insgesamt fünf Millionen Euro wurde eine ehemalige Lagerhalle
in den noblen Bordellbetrieb umgebaut.

Alkoholfrei und sexy
Alkoholische Getränke sind allerdings überall tabu. Alkohol mache aggressiv und schaffe so eine unangenehme Stimmung. Der Erholung suchende Geschäftsmann soll sich nach dem Konzept der Betreiber vielmehr an Säfte sowie Tee- und Kaffeespezialitäten halten, die im Eintrittspreis von 70 Euro enthalten sind.

Auch die Prostituierten, die freiberuflich in dem Bordell arbeiten, müssen beim Betreten des Etablissements denselben Betrag hinlegen. Insgesamt ist das Artemis für rund 70 Prostituierte und 600 Gäste ausgelegt. Gerechnet wird vorerst mit etwa 150 Freiern täglich. Die Preise für die Liebesdienste würden zwischen den Frauen und ihren Kunden direkt ausgehandelt, betont der Anwalt eines der Investoren. Das Geld könnten sie in voller Höhe behalten. Bedingung für die Arbeit im Artemis sind aber eine gültige Aufenthaltserlaubnis sowie eine Steuernummer.
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  #9 (permalink)  
Alt 04-10-2005, 09:37
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Hallo Freunde der Lust,

die 70 € Eintritt in diesen Lusttempel sind eine Hürde, die bei mir erstmal einen Denkprozess ausgelöst hat. Im Club Zeus in Wallenhorst gehe ich ohne nachzudenken rein, fick ne Runde, zahle auch 70 € und bin angenehm entsaftet. Was sollte ich also im Arthemis? Und die hier geführte Diskussion scheint auch einige Kollegen zu ähnlichen Überlegungen zu führen.

Der Vergleich ist aber aus meiner Sicht unfair: auf der einen Seite niedersächsische Provinz mit einem Club der gutes, sauberes Ambiente, durchweg geile Mädelz und damit ein kaum schlagbares Preis/Leistungsverhältnis bietet. Insbesondere Stammkunden und Insider wissen das zu schätzen. Laufkundschaft wird hier eher die Ausnahme sein.

Der Hauptstadtclub hat einen ganz anderen Anspruch: Berlinbesucher (die es massenhaft gibt: Privat- und Geschäftsreisende) mit einem Superlativ anlocken (schon um sich vom übrigen Sex-Angebot abzuheben). Das sind bestimmt auch viele, die sonst in Frankfurt und/oder Hannover 50 – 65 € für den Eintritt in einen FKK-Club zahlen. Die Beschreibung des Arthemis lässt darauf schließen.

Wenn ich mir einen Berlinbesuch jetzt vorstelle, könnte der idealerweise so aussehen:
Morgens um 7 Uhr zuhause losfahren, gegen 11 Uhr in der Halenseestraße aufschlagen, ein entspanntes 2. Frühstück einnehmen, eine Runde Sex, in der Sauna entspannen. Gegen 14 Uhr einen Geschäftstermin wahrnehmen. Gegen 18 Uhr wieder zurück ins Arthemis, eine 2. Runde Sex, entspannen, Imbiss einnehmen, noch ne Runde Sex, Sauna und relaxen und um 23 Uhr wohlig im Hotelbett einschlummern.

Unterm Strich wäre das ein lohnenswertes Unterfangen. Denn der geschäftliche Anlass treibt mich nach Berlin (unterhalb einer 4stelligen Provision würde ich da nicht hinfahren). Für rund 250 € hätte ich einen sehr angenehmen Tag erlebt.

Das Angebot im Arthemis vergleiche ich mal mit einem Frühstücksbufett in einem Hotel der gehobenen Klasse – das kostet vielleicht 18,50 € zuzätzlich zur Übernahchtung. Das Angebot ist gigantisch, viel zu viel um sich auch nur annähernd durchzufuttern. Also nehme ich was ich immer nehme: 1 Scheibe Brot, Rührei mit Speck, 1 Nutella-Brötchen, 2 Tassen Kaffee und 1 Glas O-Saft. Mag zusammen ca. 3 € wert sein. Allein die Vielfalt des Angebots (das ja stets frisch aufrecht erhalten werden muss) rechtfertigt den Preis, nicht das was der Einzelne individuell verzehrt.
So ähnlich verhält es sich aus meiner Sicht mit dem Eintrittspreis, z. B. im Arthemis (oder eben Clubs vergleichbarer Kategorie). Für den, der nur zum Sex hingeht, ist der Eintrittspreis extrem hoch, weil er halt das vielfältige sonstige Angebot mitbezahlt, ohne es zu nutzen und zu würdigen.

Also ich werde das Arthemis ausprobieren, sobald ich es auf einer Berlinreise einrichten kann. Das wird vielleicht erst im nächsten Jahr sein – hoffentlich überlebt der Tempel solange. Als Berliner würde ich eher nicht hingehen – für regelmäßig 70 € Eintritt kann man besser anderswo bereits (fast) Alles haben.

Ich hoffe nur, dass die Mädelz einen ordentlichen Service bieten. Aus meiner Sicht besteht die Gefahr, dass aufgrund des zu erwartenden hohen Anteils an Laufkundschaft, eher abgezockt wird.

CU – rayman, diese Woche noch in Berlin unterwegs (leider mit Aufpasser)
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  #10 (permalink)  
Alt 04-10-2005, 10:39
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Beiträge: 31
Standard einmal ist keinmal!

also ich kann rayman nur zustimmen!
Man(N) sollte nicht unbedingt in einen FKK Club gehen um nur ein kleines nümmerchen schieben zu wollen!
Zeit mitnehmen und geniessen und das wenn möglich mehrmals! und schon relativiert sich der Preis ein wenig!


jeff...
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  #11 (permalink)  
Alt 06-10-2005, 11:00
Benutzerbild von Tittenlover
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Beiträge: 187
Standard

ich wollte mir den neuen Club auch anschauen. Ich war gegen 14:00 Uhr dort. Am Empfang sagte man mir, es wären nur 10 Damen vor Ort.

Ich habe deshalb auf eine Visite versichtet. Ich bin in eins der günsigen Wohnungsbordelle gefahren und habe dort gut gefickt.
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artemis, berlin, fkk, halenseestraße

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