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Geschlechtskrankheiten,Risikoverhalten,Verhütung AIDS,Feigwarzen,Hepatitis,Herpes,Syphillis,Tripper,...,AO,FO,FT,Kondome,...


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  #1 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 11:47
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Standard hallo Leute nachdem

ich bei einer im Forum bekannten Hure mich auch zum AO habe hinreissen lassen, habe ich jetzt Bammel (ja die Konsequenzen sollte man sich halt vorher überlgen ich weiß) wegen HIV etc. wer weiss wie hoch statistisch das Risiko ist sich bei (falls) HIV infizierten anzustecken ? 2. wann kann ich mich (anonym) testen lassen, 3. gibts da auch einen zuverlässigen Test für zu Hause ?

Danke , mfg



ja ich weiss jetzt bin ich wohl der Dumme, aber die Versuchung war halt zu gross !
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  #2 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 12:59
Benutzerbild von Kletschmingo
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Mach dich nicht verrückt, Doggyman, wenn es das erste Mal AO mit einer Hure war, ist die Wahrscheinlichkeit statistisch schon sehr gering.

Wenn die Frau HIV hat, dann liegt beim einmaligen Vaginalverkehr die Ansteckungswahrscheinlichkeut bei ca. 1:200. Dazu gibt es Internet-Seiten vom Robert-Koch-Institut, die im MST schon mal zitiert wurden, ich hab die URL im Moment nicht parat.

Aniniyme Tests können beim Gesundheitsamt gemacht werden. Wenn du willst, kannst du aber auch zu jedem praktischen Artzt oder Internisten damit gehen. Die ärtztliche Schweigepflicht ist absolut, deshalb hätte ich da persönlich da auch kein Problem mit einem Arzt.

Vor einem Jahr hatte ich schweres Fieber und schwere Lyphknotenschwellung am hals. Mein HNO-Arzt vermutete Mononukleose (= Pfeiffersches Drüsenfieber), der Blut- Schnelltest verlief allerdings negativ. Er sagte, das sei möglich, dass der Schnelltest negativ ist.

Weil ich wusste, dass Mononukleose ganz ähnliche Symptome hat wie die akute HIV-Infektion, hatt ich schon Bammel, denn auch ich hatte einige AO-Eskapaden auf dem Kerbholz. Beim Interneisten wurde dann ein Differential-Blutbild gemacht, einschließlich HIV-Test. Dabei wurde nachgewiesen, dass ich wirklich Mononukleose hatte, HIV war negativ, uff...

Es gibt zwar einen Schnelltest, der hier im Forum auch schon beschrieben wurde, aber den würde ich nicht empfehlen, ist ziemlich unsicher. Und es gibt sicher nichts schlimmeres, als positiv getestet zu werden und man hat es doch nicht...

Kletsch
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  #3 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 13:16
Benutzerbild von terak
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servus,

ich habe dem Beitrag einen neuen Header spendiert. Wegen HIV-Test anonym wird dir beim Gesundheitsamt geholfen. In vielen Städten findest du zu dem Thema Infos online.
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  #4 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 17:20
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Ich hatte mir hier mal eine Test bestellt:

http://www.mirates.de/

Schneller und diskrter Versand aus Holland.

Gruß

Egon
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  #5 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 19:28
Benutzerbild von Hubbel
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Zitat:
Ich hatte mir hier mal eine Test bestellt: http://www.mirates.de/ Schneller und diskrter Versand aus Holland. Gruß Egon
Wie sicher ist der Tests ?
Ist doch besser wenn man zum Gesundheitsamt geht oder ?
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  #6 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 21:04
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Standard danke für eure prompte Antwort

aber ich denke vor 3 Monaten brauch ich wohl erst gar keinen Test machen oder liege ich da falsch ?

Gruss Doggyman

@kletschmingo nein 1 mal war es leider nicht sondern bereits mehrfach, aber hast wohl recht verrückt machen sollte man sich wohl nicht, danke !
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  #7 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 21:19
man man ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Kletschmingo
Dazu gibt es Internet-Seiten vom Robert-Koch-Institut, , ich hab die URL im Moment nicht parat.

http://www.rki.de/INFEKT/AIDS_STD/AZ.HTM?AZ_SEL.HTM&0

nehmen wir mal die R.Koch Seite zum nachlesen

gruß man
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  #8 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 21:34
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Zitat:
Original geschrieben von Egon



Ich hatte mir hier mal eine Test bestellt:

www.mirates.de

Schneller und diskrter Versand aus Holland.




Bei denen hab ich auch schon mal bestellt.

Test war gut verpackt und trotz englischer Anleitung leicht anzuwenden.

Wenn die Dinger nicht funktionieren würden, dürfte man sie wahrscheinlich auch nicht verkaufen.


Gruß Konrad.
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  #9 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 22:06
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Standard @man, danke aber der

link funzt leider nicht.
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  #10 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 22:14
man man ist offline
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Verstehe ich nicht bei mir funzt er

gruß man
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  #11 (permalink)  
Alt 06-12-2004, 22:20
man man ist offline
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Ich habe dir mal was rüberkopiert
Häufig gestellte Fragen zu HIV und AIDS


1. Wie lange überlebt HIV ausserhalb des Körpers?
2. Wie lange ist die Zeitdauer zwischen Infektion und Nachweisbarkeit von Antikörpern?
3. Welche Sensitivität und Spezifität weisen die Testsysteme zum Nachweis einer HIV-Infektion auf?
4. Bei welcher Art von Kontakten kann HIV übertragen werden?
5. Wie sicher ist ein negatives HIV-Testergebnis 4 _ 6 _ 8 _ 12 Wochen nach einem möglichen Infektionsrisiko? Muss ich mich nochmal testen lassen?



1. Wie lange überlebt HIV außerhalb des Körpers?
HIV kann, je nach Umgebungsbedingungen, auch ausserhalb des Körpers seine Infektiosität noch tagelang behalten. Für die Frage der Ansteckungsmöglichkeiten ist dies im Alltag aber meist wenig relevant, da in der Regel keine geeignete Eintrittspforte für das Virus mehr besteht. Dies gilt auch für Blut oder Sperma an Gegenständen. Sobald potentiell infektiöse Körperflüssigkeiten angetrocknet sind, besteht in der Regel keine Möglichkeit einer Infektionsübertragung mehr. Wenn Ejakulat allerdings in Scheide, Darm oder Mund aufgenommen wird, kann darin enthaltenes Virus natürlich eine Infektion verursachen. Auch wenn angetrocknetes Blut wieder in Lösung gebracht wird (z.B. bei Wiederverwendung einer gebrauchten Spritze) und aktiv in den Körper eingebracht (z.B. injiziert) wird, besteht ein Infektionsrisiko. Der blosse Hautkontakt, auch der flüchtige Kontakt mit verletzter Haut, erlaubt kein Eindringen des Virus in den Körper. Die Botschaft, dass HIV ausserhalb des Körpers schnell "abstirbt" ist also eine der Realität nicht ganz gerecht werdende Vereinfachung eines etwas komplizierteren Sachverhaltes, zumal Viren ja keine Lebewesen mit eigenem Stoffwechsel sind. Viren "sterben" daher nicht, sondern können höchstens inaktiviert werden bzw. ihre Infektionsfähigkeit verlieren.


2. Wie lange ist die Zeitdauer zwischen Infektion und Nachweisbarkeit von Antikörpern?
Die Zeitdauer zwischen Infektion und Nachweisbarkeit von Antikörpern kann variieren. Wir gehen auf Grundlage der vorliegenden Daten und Untersuchungen nach wie vor davon aus, dass es in aller Regel innerhalb von zwölf Wochen nach einer Infektion auch zu einer Antikörperbildung kommt. Es sind nur ganz wenige Einzelfälle beschrieben, in denen längere Zeiträume zwischen dem vermutlichen Infektionsereignis und der Nachweisbarkeit von Antikörpern lagen. Zudem sind die Teste in den vergangenen Jahren zunehmend verfeinert worden, so dass Infektionen mittlerweile mehrere Wochen früher diagnostiziert werden können als beispielsweise noch vor zehn Jahren. In der Mehrzahl der Fälle wird eine Infektion bereits nach drei bis sechs Wochen nachweisbar sein, aber da die Frage meist lautet, nach welchem Zeitraum ein negatives Ergebnis ausreichend sicher ist, muss hier ein längerer Zeitraum angegeben werden.
Etwa eine Woche liegt zwischen dem ersten Auftauchen einer messbaren Virusvermehrung im Blut (z.B. PCR-Test oder p24-Antigennachweis) und der Nachweisbarkeit von Antikörpern. Wie schnell es vom Zeitpunkt des Eindringens des Virus in den Körper an gerechnet zu einer systemischen und nicht mehr nur lokalen Vermehrung des Virus kommt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig und kann, wie bereits angemerkt, von Individuum zu Individuum unterschiedlich sein.
Zwei HIV-Schnellteste sind in Deutschland zugelassen. Das Wort Schnelltest darf aber nicht so verstanden werden, dass eine Infektion früher als mit einem normalen Test diagnostiziert werden kann. Mit Schnelltesten kann ein Testergebnis innerhalb kurzer Zeit (ca. 15 Minuten) erhalten werden. Diese Tests sind aber weniger genau als die üblichen ELISA-Teste (mehr falsch positive Ergebnisse)und bedürfen daher bei positivem Testergebnis ebenfalls einer Bestätigung. Ob es Unterschiede zwischen Schnelltests und normalen Tests bei der Erkennung frischer Infektionen gibt, ist u.W. nicht bekannt.


3. Welche Sensitivität und Spezifität weisen die Testesysteme zum Nachweis einer HIV-Infektion auf?
Die Spezifität eines durch Westernblot bestätigten positiven ELISA-Ergebnisses dürfte bei 100% liegen, sofern die Beurteilung des Western Blots korrekt erfolgt. Neben der Interpretation des Western-Blot-Ergebnisses ist eine weitere Fehlerquelle die Probenverwechslung, welche beim Einsender und beim Labor erfolgen kann. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Probenverwechslung dürfte deutlich höher sein als die Wahrscheinlichkeit eines gleichzeitig falsch positiven Western-Blots und falsch positiven Elisa-Ergebnisses. Zur weiteren Erhöhung der Ergebnissicherheit sollte daher bei erstmals positivem HIV-Test aus einer zweiten Blutentnahme die Bestimmung wiederholt werden. Wenn so vorgegangen wird, sind falsch positive Ergebnissse nach menschlichem Ermessen auszuschließen.
Zur Sensitivität ist anzumerken, dass ein Elisa richtig positiv ausfallen kann, ohne dass im Western-Blot (bereits) alle für eine positive Befundung erforderlichen Banden nachweisbar sind. In einem solchen Falle ist das Western-Blot-Ergebnis in der Regel nicht eindeutig intrerpretierbar und das Untersuchungslabor würde eine erneute Untersuchung empfehlen.

Lesen Sie hierzu auch die Ausführungen auf der Seite "Sicherheit der HIV-1-Diagnostik" des Paul-Ehrlich-Instituts, Langen


4. Bei welcher Art von Kontakten kann HIV übertragen werden?
Wie verläuft eine HIV-Infektion?
Allgemeines Informationsmaterial zu Übertragungswegen und Krankheitsverlauf können Sie über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. erhalten.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Fax: 0221/ 8992 257
e-mail: [email protected]
Internet: www.bzga.de
Persönliche anonyme Telefonberatung der BZgA: 0221/ 89 20 31

Deutsche AIDS-Hilfe e.V.
Postfach 610149
10921 Berlin
Fax: 030/ 6904 1300
Internet: www.aidshilfe.de


5. Wie sicher ist ein negatives HIV-Testergebnis 4 - 6 - 8 - 12 Wochen nach einem möglichen Infektionsrisiko? Muss ich mich noch mal testen lassen?
Ein HIV-Test ist prinzipiell nur dann sinnvoll, wenn tatsächlich ein Infektionsrisiko bestanden hat, d.h. in erster Linie (im Hinblick auf sexuelle Risiken) nach einem ungeschützten Anal- oder Vaginalverkehr mit einer Person, von der nicht bekannt ist, ob sie HIV-infiziert ist oder von der bekannt ist, dass sie HIV-infiziert ist. Oralverkehr beinhaltet ein geringeres, aber nicht völlig auszuschließendes Übertragungsrisiko, in erster Linie wenn es zur Aufnahme von Sperma oder Vaginalsekret in den Mund kommt.
Falls eine HIV-Infektion übertragen wird, fällt der Nachweis von Antikörpern nach 4 Wochen in ca. 60-65% der Fälle positiv aus, nach 6 Wochen sind ca. 80% der Infektionen nachweisbar, nach 8 Wochen etwa 90% und nach 12 Wochen etwa 95%. Wo zeitlich die Grenze für ein sicheres Testergebnis gezogen wird, ist in gewisser Weise willkürlich. Nach unserer Erfahrung ist es extrem selten, dass eine Infektion erst später als 12 Wochen nach dem möglichen Infektionsereignis nachweisbar wird und es ist durchaus denkbar, dass im einen oder anderen Fall, in dem längere Zeiten berichtet werden, es zwischenzeitlich doch noch ein neues Risiko gab, welches nicht angegeben wurde.

Ist ein Anteil von 5% der Infizierten, bei denen eine Infektion nach etwa 12 Wochen noch nicht nachweisbar ist, nicht sehr viel?
Die Angabe fünf Prozent bezieht sich auf alle tatsächlich Infizierten, nicht auf alle untersuchten Personen. In den meisten Einrichtungen, die HIV-Teste durchführen, ist aber nur etwa 1% der Untersuchten oder ein noch geringerer Prozentsatz HIV-positiv, davon sind die meisten schon längere Zeit infiziert, d.h. es handelt sich nicht um frische Infektionen. Personen mit einem frischen tatsächlichen Infektionsereignis (nicht Infektionsrisiko!) machen höchstens 10% der positiv Getesteten aus. Wenn man unter diesen Vorgaben hochrechnet, ist es etwa einer von 20.000 Untersuchten, bei denen eine frische Infektion nicht bereits nach 12 Wochen nachweisbar ist - auf Grund dieses Zahlenverhältnisses ist es unserer Ansicht nach gerechtfertigt, von einem extrem seltenen Ereignis zu sprechen.
Eine Nachuntersuchung länger als 12 Wochen nach dem möglichen Infektionsereignis ist daher nach unserer Meinung nur in Ausnahmefällen sinnvoll, z.B. aus versicherungsrechtlichen Gründen bei beruflichen Expositionen, oder wenn eine akute grippeähnliche Erkrankung (häufigste Symptome: Fieber, Allgemeinsymptome wie Kopf- und/oder Gliederschmerzen, flüchtiger Hautausschlag /Virusexanthem; unverdächtig ist hingegen eine "Erkältungssymptomatik" mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit) ohne offenkundige andere Ursache bis zu sechs Monate nach dem möglichen Infektionsereignis auftritt.
Eine PCR-Untersuchung (direkter Nachweis von viraler Nukleinsäure im Blut), die bei einer Infektion ggf. ein bis zwei Wochen früher positiv ausfällt als der Antikörpertest, wird bei Personen ohne klinische Symptome ausdrücklich nicht zur Diagnostik empfohlen, da dieser Test weniger genau ist als der Antikörpernachweis, d.h. das Risiko ist größer, dass ein solcher Test fälschlicherweise positiv oder fälschlicherweise negativ ausfällt. Darüber hinaus ist die PCR-Untersuchung sehr viel kostspieliger als eine Antikörperuntersuchung.
http://www.rki.de/INFEKT/AIDS_STD/AK...A/OROTRANS.PDF
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  #12 (permalink)  
Alt 10-12-2004, 00:25
Registered User
 
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 153
Thumbs up

@man:
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  #13 (permalink)  
Alt 11-12-2004, 16:07
Jumper
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard original oder fälschung

hallo kollegen,

vielleicht könnt ihr mir helfen...

habe mich letztens mit einer disco-maus bei ihr zu hause vergnügt. sie wollte unbedingt blank ficken, weil sie gummis nicht mag.
habe allerdings auf ein gummi bestanden. kam mir irgendwie komisch vor.
dann hat sie mir erzählt, dass sie regelmässig offiziell zum test geht und hat so einen wisch rausgekramt.

ich selber war noch nie beim test und weiss nicht wie der aussehen muss...

gibt es irgendwo infos wie ein echter test aussieht?
...sonst könnte sich ja jeder einen fake basteln...

lg
jumper
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  #14 (permalink)  
Alt 11-12-2004, 19:42
doctordick
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: original oder fälschung

Zitat:
Original geschrieben von Jumper
...sonst könnte sich ja jeder einen fake basteln...
... und selbst wenn nicht. Was beweist der Test denn schon, ganz egal ob er echt oder gefaked ist? Doch nur, dass sie zu dem Zeitpunkt, als sie ihre Blutprobe abgegeben hat, "sauber" war.

Darüber, was in der Zwischenzeit passiert ist bzw. wer ihr wie oft, was in die heiße Pussy gespritzt hat, sagt das GAR NICHTS aus.

So long,

der Doc,

der sich in der Situation vermutlich eher gefragt hätte, ob ihm da nicht jemand ein Balg unterjubeln will.
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