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Geschlechtskrankheiten,Risikoverhalten,Verhütung AIDS,Feigwarzen,Hepatitis,Herpes,Syphillis,Tripper,...,AO,FO,FT,Kondome,...


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Alt 25-07-2005, 17:28
Benutzerbild von Der Schwalbenfreund
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Exclamation Die Presse füllt das Sommerloch mit Falschmeldungen: Bordelle verbannen das Kondom

http://www.marktplatz-oberbayern.de/...835a52406647b9


Bordelle verbannen das Kondom
Huren-Verein "Mit Schutz" warnt vor Ausbreitung von Krankheiten

VON WOLFGANG HAUSKRECHT In Münchens Bordellen wird immer häufiger Sex ohne Kondom angeboten. Davor warnt der Verein "Mit Schutz", ein Zusammenschluss Münchner Huren. Die Behörden kennen die Entwicklung, können sie aber nicht stoppen. "Mit Schutz" befürchtet, dass sich Geschlechtskrankheiten ausbreiten, und fordert die Wiedereinführung der Pflichtuntersuchung für Prostituierte.

"Tabulos", "Zungenküsse", "Pur" lauten die Codewörter in den Kleinanzeigen. Handelte es sich bisher meist um Offerten illegaler Prostituierter, ziehen jetzt offenbar auch legale Etablissements nach. Seit kurzem werde in einigen Häusern Geschlechtsverkehr ohne Kondom angeboten, berichtet Eva P. (Name geändert) von "Mit Schutz". Teilweise sei es schon Pflicht, so zu arbeiten.

Die Polizei sieht sich nicht zuständig. "Wie eine Frau Sex anbietet, obliegt allein ihr", erklärt Ernst Horn, stellvertretender Leiter des Kommissariats 132. Die Polizei kümmere sich um den Aufenthaltsstatus, den Sperrbezirk und Zuhälterei. Die Anweisung, kondomfrei zu arbeiten, würde den Straftatbestand der Zuhälterei erfüllen. Jedoch: "Die Frauen müssten eine Anzeige machen, tun das aber nicht", so Eva P., die selbst im Milieu arbeitet.

Dabei herrscht in Bayern Kondomzwang. "Weibliche und männliche Prostituierte und deren Kunden sind verpflichtet, beim Geschlechtsverkehr Kondome zu verwenden", heißt es in Paragraph 6 der Hygiene-Verordnung.

Eine wirkungslose Vorschrift, wie Hannelore Krahnke, Infektionsschutz-Expertin beim Münchner Gesundheitsamt, einräumt. "Wie kann der Staat das kontrollieren? In Nürnberg haben viele Bordelle die Anweisung immerhin aufgehängt. Aber wir wissen, dass einige Bordellbesitzer lieber hätten, dass die Kunden ohne Kondom bedient werden."

Der Trend hat Ursachen. Wegen der Wirtschaftsflaute bleiben die Kunden aus. Dazu drängen junge Frauen aus dem Ausland auf den Markt. Teils legal aus den neuen EU-Ostländern, teils illegal. "Es sind zu viele Frauen hier", sagt Eva P. Für immer weniger Geld könnten die Freier immer mehr einfordern.

"Mit Schutz" befürchtet, dass sich ansteckende Krankheiten wie Syphilis, Aids oder Hepatitis B unter Prostituierten, Freiern - und deren Frauen - ausbreiten. "Lokale Ausbrüche von Epidemien sind denkbar", bestätigt Ulrich Marcus, Experte für sexuell übertragbare Krankheiten beim Robert-Koch-Institut.

Prostituierte, die trotz Krankheit arbeiten, gibt es immer wieder. Im März 2004 flog die 26-jährige "Sinem" auf, die trotz Tuberkulose in Rosenheim und München anschaffte. Im September starb "Iris", die laut Eva P. das Geschäft ohne Kondom in München "hochgepuscht" hat. "Woran sie gestorben ist, wissen wir nicht." Eva P. vermutet aber eine ansteckende Krankheit. "Die hat rund um die Uhr alles gemacht und hatte eine richtige Fangemeinde."

"Mit Schutz" fordert deshalb die Wiedereinführung des 2001 abgeschafften "Bockscheins", eine Art Gesundheitszeugnis. Alle Prostituierten mussten sich regelmäßig beim Gesundheitsamt untersuchen lassen. Der Pflichtcheck ist aber umstritten.



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Alt 25-07-2005, 18:22
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So total "Falschmeldung" ist das nicht, bzw. es hat durchaus einen wahren Kern. Die Möglichkeit, Service ohne Kondom zu bekommen, ist in den letzten Jahren wohl wirklich gewachsen. FO gehört ja mittlerweile zum deutschen Standard in besseren Etablissements (in vielen anderen Ländern fast unvorstellbar). Auch GVO, bis vor ein paar Jahren fast tabu, wächst als Angebot. Auch ZK ist längst nicht mehr das größte Tabu aller Huren, wenn es auch in "Ratgebern" und der Presse noch so gesehen wird ...

Kletsch
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  #3 (permalink)  
Alt 27-07-2005, 12:29
mr_drlove
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Beiträge: n/a
Standard Artikel zum Thema AO in Raum Bayern

Liebe Fickgemeinde,

sowas darf ich euch nicht vorenthalten, anbei von der SZ:

ciao
mr_drlove


Süddeutsche Zeitung / München / 26.7.05

"Wir wollen unseren Bockschein wieder haben"

Freier lehnen Präservative ab, doch die monatliche Prostituierten-Untersuchung ist nicht mehr Pflicht

Von Bernd Kastner

Die Geilheit der Freier, man muss es so deutlich sagen, schaltet bisweilen ihr Gehirn aus. Und bei den Frauen, die sich prostituieren, betäubt der Geruch des Geldes den Verstand.

"Tabulos und verschmust, von hinten bis vorne. Französisch natur." So lockt Luisa, und Marlene bietet "total tabulos, hemmungslos". Man kennt diese Anzeigen, sie sind klein, manchmal locken schlanke Frauenbeine oder pralle Busen. Zu finden sind sie zu Hunderten in so mancher Zeitung, auch in München. "Tabulos" scheint in der Szene das neueste Reizwort zu sein. "Ich mache alles", heißt: auch ohne.

Wenn sich Freier und Prostituierte treffen, treiben sie es immer öfter ungeschützt. Ohne Kondome. Sie riskieren, sich mit schweren Krankheiten zu infizieren, viele spielen mit ihrem Leben und mit dem ihrer Partner zu Hause. Syphilis, Hepatitis, Aids. Die Angst vor den Krankheiten, die sich im Rotlichtmilieu nach dem Schneeballprinzip verbreiten können, verflüchtigt sich.

Nur langsam werden es mehr, die vor den Folgen warnen. In München haben Prostituierte den Selbsthilfeverein "Mit-Schutz" gegründet. Sie kämpfen gegen den Schwund der Vernunft in den Betten der Clubs und Bordelle. Und in der Politik. Denn die Politiker sehen Melissa, Alex und Susi, die an diesem Abend in der Kanzlei ihres Rechtsberaters, des Anwalts Florian Ufer, zusammen sitzen, als Mit-Verursacher des Übels.

Als 2001 das Bundesseuchengesetz zum Infektionsschutzgesetz wurde, fiel die regelmäßige Gesundheitskontrolle der Huren weg. Bis dahin musste jede Sex-Arbeiterin einmal im Monat aufs Gesundheitsamt und sich dort ihre Gesundheit bescheinigen lassen. "Bockschein" haben sie die Lizenz zum Arbeiten genannt. Den Bockschein gibt es nicht mehr, und seither, sagen die drei Frauen von Mit-Schutz, werde immer öfter ohne Schutz gearbeitet. Tabulos eben. "Die Frauen", sagt Ufer, "fühlen sich von der Politik im Stich gelassen, und die Polizei ist machtlos."

Jede zweite, so schätzen die Aktivistinnen, mache es mittlerweile ohne, egal ob Geschlechts-, Anal- oder Oralverkehr inklusive Aufnahme von Sperma im Mund. Man brauche nur die Anzeigenseiten zu lesen, die seien ein Indiz, aber auch die unzähligen E-Mails begeisterter Freier in Internet-Foren. "Die geile Eva schluckt auch", schreibt einer. Andere werden noch deutlicher. Einer immerhin gibt zu bedenken: "Die Malu ist ne Zeitbombe. (. . .) Sie macht alles ohne (. . .), und da sollte man, sofern man gesund bleiben will, die Hände davon lassen."

Seit sich die EU gen Osten erweitert hat, wanderten noch mehr Frauen nach Deutschland, beobachten Melissa, Alex und Susi, allesamt Mitte 30. Die Polizei sagt dasselbe: Seit Mai vergangenen Jahres sei die Zahl der Prostituierten in München um 40 Prozent gestiegen, jede dritte der 2130 legal arbeitenden Prostituierten stamme aus dem Ausland. Die Zahl der Frauen aus den osteuropäischen Beitrittsländern habe seit Mai im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zugenommen.

So nehme nicht nur der Konkurrenzkampf zu, viele Ost-Prostituierte böten für wenig Geld sehr viel - viel mehr als Deutsche, weil für eine Polin oder Tschechin auch zwanzig, dreißig Euro eine Menge Geld ist. "Viele lassen für 50 Euro alles über sich ergehen", sagt Gabriel Scharnagel, auch Mitglied bei Mit-Schutz.

Die Forderung des Vereins an die Politik ist klar: Der "Bockschein" muss wieder eingeführt werden, nur die regelmäßige Gesundheitsprüfung veranlasse viele Dirnen, den Freierwunsch nach ungeschütztem Sex abzulehnen. Früher wurde eine Prostituierte aus dem Verkehr gezogen, sobald im Gesundheitsamt eine ansteckende Krankheit festgestellt wurde. Heute weiß niemand, wie viele infizierte Frauen Sex verkaufen.

Dass die bayerische Hygieneverordnung Kondome vorschreibt, hält Ufer nur für eine Farce. "Mit" ist zwar Pflicht, aber "ohne" bleibt folgenlos, der Gummiverzicht ist nicht strafbewehrt - von den praktischen Schwierigkeiten bei der Kontrolle mal ganz abgesehen. Außerdem, sagt Ufer: Würde die Kondompflicht, die seit 1987 existiert, funktionieren, hätte es auch früher schon keines Bockscheins bedurft. Und ganz nebenbei täte sich auch die Polizei leichter beim Aufspüren von illegalen Prostituierten, wenn sich alle regelmäßig melden müssten.

"Mehr als gar nichts", sagt Andrea Kinateder zur offiziellen Gummi-Pflicht. Für die Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums ist sie immerhin ein "wichtiges Signal", die die Position der Prostituierten gegenüber dem Freier stärke. Mehr aber auch nicht. Die Staatsregierung, sagt Kinateder, habe die Abschaffung des Bockscheins nie gut geheißen und wolle bei der Novellierung des Bundesinfektionsschutzgesetzes für seine Wiedereinführung kämpfen. Denn ohne Pflicht lasse die Sorge der Frauen spürbar nach: Zwar bieten die Gesundheitsämter die Untersuchungen noch immer an, anonym und kostenlos, doch es kommen kaum mehr Frauen.

Allein, aus den Infektionszahlen der letzten Jahre lasse sich noch keine Dramatik herauslesen, heißt es im Gesundheitsamt und im Ministerium. Seit 2001 seien in Bayern die Fälle von Hepatitis und HIV nur leicht, die von Syphilis allerdings deutlich angestiegen, von 267 auf 337 im dritten Quartal 2004 - aber nicht im Bereich der Prostituierten und Freier, sondern fast ausschließlich bei schwulen Männern, betont Kinateder.

Das ist auch der Grund, warum die Forderung nach strengen Gesundheits-Checks in der Szene umstritten ist. Heike Schütte leitet "Mimikri", die Beratungsstelle für Prostituierte des Evangelischen Hilfswerks. Auch bei ihnen, sagt sie, meldeten sich immer mehr Frauen, die sich den Bockschein zurücksehnen. Aber, sagt Schütte: Es sei seinerzeit ein Verlangen der politischen Hurenbewegung gewesen, die Zwangstests abzuschaffen, schließlich hätte sich gezeigt, dass Prostituierte nicht mehr und nicht weniger von Geschlechtskrankheiten betroffen gewesen seien als der Durchschnitt der Bevölkerung. Den monatlichen Gang zum Amt hätten viele als diskriminierend empfunden. Dass jede zweite Prostituierte mittlerweile ohne Schutz arbeite, hält sie für übertrieben und den Bockschein für einen "trügerischen Schutz", der vor allem von Männern missverstanden werden könnte: Mit der kann ich auch ohne, die ist ja gesund.

Heike Schütte würde gerne woanders ansetzen: Bei den Männern. Sie seien es doch, die tabulosen Verkehr begehrten, und sie seien es, die ihre womöglich aufgeschnappten Krankheiten über andere Kontakte verbreiteten, viele von ihnen geben sie weiter an ihre ahnungslosen Partnerinnen. Also wünscht sich die Mimikri-Chefin Freier-Arbeit. Doch es gebe niemanden, der das macht.

Was bleibt, ist eine verstärkte Information der Frauen über die Risiken ihres Tuns ohne. "Es fehlt an der Aufklärung", sagt Schütte. So manche berichte ihr unter vier Augen, dass sie es natürlich nur mit Kondom mache. Bis auf Französisch, weil "Französisch ohne" viel Geld bringe. Französisch, sagen sie dann, ist ja nicht so schlimm. Ein fataler Irrtum.

Mehr Aufklärung - an diesem Punkt treffen sich die Forderungen von Mimikri und Mit-Schutz. Viele Freier, sagt Susi, gingen noch immer davon aus, dass die Frauen getestet seien. Informiere man sie, was Sache ist, reagierten sie erstaunt. "Die meisten wissen nicht, dass es die Pflichtuntersuchung nicht mehr gibt." Und dass eine Frau pro Tag zehn, zwanzig, dreißig Kunden bediene, viele davon womöglich ohne, das vergisst der Mann offenbar, wenn die Lust drängt.

Vor kurzem haben die Mit-Schutz-Frauen eine Anzeige in Münchner Zeitungen geschaltet, auch in denen, die mit den Tabulos-Inseraten viel Geld verdienen. Es war eine Todesanzeige. Iris, eine Kollegin, war verstorben, sie ist nicht alt geworden. Als sie noch gesund war, sah sie aus wie ein Topmodel, erzählen die Frauen, gestorben ist sie ausgemergelt. In der Szene erzähle man sich, dass Iris in ihren letzten Monaten immer mehr Service für immer weniger Geld angeboten habe, manchmal angeblich alles umsonst. "Kann es sein", fragen die Frauen in ihrer Anzeige, "dass es Iris gar nicht mehr ums Geld ging, sondern vielmehr darum, sich an den Männern zu rächen, die sie zu ihrer Arbeitsweise getrieben und sie vielleicht auch infiziert haben?"

Vielleicht. Ganz sicher aber, appellieren die Frauen, sollten sich Iris' Kunden möglichst bald untersuchen lassen, um nicht ein weiteres Opfer zu provozieren, womöglich in der eigenen Familie. "Wischt euch die Tränen aus den Augen, wacht auf und fangt an, euren Verstand zu benutzen."
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  #4 (permalink)  
Alt 27-07-2005, 12:30
mr_drlove
Gast
 
Beiträge: n/a
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Und noch mal das Ganze vom Merkur:

ciao
mr_drlove

Bordelle verbannen das Kondom

Huren-Verein "Mit Schutz" warnt vor Ausbreitung von Krankheiten

VON WOLFGANG HAUSKRECHT
In Münchens Bordellen wird immer häufiger Sex ohne Kondom angeboten. Davor warnt der Verein "Mit Schutz", ein Zusammenschluss Münchner Huren. Die Behörden kennen die Entwicklung, können sie aber nicht stoppen. "Mit Schutz" befürchtet, dass sich Geschlechtskrankheiten ausbreiten, und fordert die Wiedereinführung der Pflichtuntersuchung für Prostituierte.

"Tabulos", "Zungenküsse", "Pur" lauten die Codewörter in den Kleinanzeigen. Handelte es sich bisher meist um Offerten illegaler Prostituierter, ziehen jetzt offenbar auch legale Etablissements nach. Seit kurzem werde in einigen Häusern Geschlechtsverkehr ohne Kondom angeboten, berichtet Eva P. (Name geändert) von "Mit Schutz". Teilweise sei es schon Pflicht, so zu arbeiten.

Die Polizei sieht sich nicht zuständig. "Wie eine Frau Sex anbietet, obliegt allein ihr", erklärt Ernst Horn, stellvertretender Leiter des Kommissariats 132. Die Polizei kümmere sich um den Aufenthaltsstatus, den Sperrbezirk und Zuhälterei. Die Anweisung, kondomfrei zu arbeiten, würde den Straftatbestand der Zuhälterei erfüllen. Jedoch: "Die Frauen müssten eine Anzeige machen, tun das aber nicht", so Eva P., die selbst im Milieu arbeitet.

Dabei herrscht in Bayern Kondomzwang. "Weibliche und männliche Prostituierte und deren Kunden sind verpflichtet, beim Geschlechtsverkehr Kondome zu verwenden", heißt es in Paragraph 6 der Hygiene-Verordnung.

Eine wirkungslose Vorschrift, wie Hannelore Krahnke, Infektionsschutz-Expertin beim Münchner Gesundheitsamt, einräumt. "Wie kann der Staat das kontrollieren? In Nürnberg haben viele Bordelle die Anweisung immerhin aufgehängt. Aber wir wissen, dass einige Bordellbesitzer lieber hätten, dass die Kunden ohne Kondom bedient werden."

Der Trend hat Ursachen. Wegen der Wirtschaftsflaute bleiben die Kunden aus. Dazu drängen junge Frauen aus dem Ausland auf den Markt. Teils legal aus den neuen EU-Ostländern, teils illegal. "Es sind zu viele Frauen hier", sagt Eva P. Für immer weniger Geld könnten die Freier immer mehr einfordern.

"Mit Schutz" befürchtet, dass sich ansteckende Krankheiten wie Syphilis, Aids oder Hepatitis B unter Prostituierten, Freiern - und deren Frauen - ausbreiten. "Lokale Ausbrüche von Epidemien sind denkbar", bestätigt Ulrich Marcus, Experte für sexuell übertragbare Krankheiten beim Robert-Koch-Institut.

Prostituierte, die trotz Krankheit arbeiten, gibt es immer wieder. Im März 2004 flog die 26-jährige "Sinem" auf, die trotz Tuberkulose in Rosenheim und München anschaffte. Im September starb "Iris", die laut Eva P. das Geschäft ohne Kondom in München "hochgepuscht" hat. "Woran sie gestorben ist, wissen wir nicht." Eva P. vermutet aber eine ansteckende Krankheit. "Die hat rund um die Uhr alles gemacht und hatte eine richtige Fangemeinde."

"Mit Schutz" fordert deshalb die Wiedereinführung des 2001 abgeschafften "Bockscheins", eine Art Gesundheitszeugnis. Alle Prostituierten mussten sich regelmäßig beim Gesundheitsamt untersuchen lassen. Der Pflichtcheck ist aber umstritten.

Quelle: Münchner Merkur Online


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  #5 (permalink)  
Alt 27-07-2005, 12:31
mr_drlove
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Scheiße,

jetzt habe ich es ins andere Forum eingestellt.

@MODS, sorry, kann das einer vielleicht zusammen führen.

Danke

ciao
mr_drlove
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  #6 (permalink)  
Alt 27-07-2005, 12:39
Benutzerbild von terak
Registered User
 
Registriert seit: May 2004
Beiträge: 4.771
Standard

ich habe den Murks zusammengeführt. Ein Thread reicht völlig aus.
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  #7 (permalink)  
Alt 04-08-2005, 11:35
mr_drlove
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

@terak,

ja, genau. Danke.

ciao
mr_drlove
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Stichworte
bordelle, falschmeldungen, füllt, kondom, presse, sommerloch, verbannen

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