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Geschlechtskrankheiten,Risikoverhalten,Verhütung AIDS,Feigwarzen,Hepatitis,Herpes,Syphillis,Tripper,...,AO,FO,FT,Kondome,...


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Alt 12-09-2005, 16:59
sexnfun
Gast
 
Beiträge: n/a
Unhappy TRIPPER bei FO

Hallo Freunde der Lust,
jetzt hat es mich auch erwischt - gelbliche Flüssigkeit aus der Harnröhre. Gleich zum DOC - sofortige Labor Diagnose: TRIPPER,
wbei ich bei keiner dieer Nutten blank rein bin.
Allerdings in den letzten Wochen mehrfach Oralverkehr.
Der DOC meinte, auch hierbei sei Tripper nicht auszuschließen.

Es ist nur verdammt schwer einzugrenzen, bei welcher ich m,ir das geholt habe. DOC sagte, die normale Inkubationszeit von 3 - 7 Tagen könne auch länger sein.

Was mich dann etwas aufgemuntert hat, als er sagte: Ein richtig schöner Tripper - richtig klassisch - bringt nicht jeder.

Spritze rein und 1 Woche Pause.

Ich hab die Schnauze voll - alles nur noch mit Gummi.
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  #2 (permalink)  
Alt 12-09-2005, 17:05
Benutzerbild von Tommy
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Beiträge: 334
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an Tripper stirbt man nicht. Tripper gibt es nicht nur bei FO.

Wenn Du über einen Zehbrastreifen gehst, kann Dich ein Auto überfahren. Wenn Du zu lange auf Deinen Monitor glotzt, kann der explodieren.

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  #3 (permalink)  
Alt 12-09-2005, 20:07
Benutzerbild von Killroy
Ficksau
 
Registriert seit: May 2004
Beiträge: 3.927
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Hallo,

zum Thema als Aufrischung


Tripper (Gonorrhoe)


Prof. Dr. med. Martin Kolben , Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe


Was ist Gonorrhoe?

Gonorrhoe (Tripper) gehört zu den sexuell übertragbare Krankheiten, die durch die Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird.

Die Anzahl der Tripper-Erkrankungen war einige Jahre rückläufig. Seit Mitte der 90er Jahre wird eine Zunahme von Erkrankungsfällen auch in Deutschland beobachtet. Dabei sind insbesondere jüngere Erwachsene beiden Geschlechts betroffen. Bis zum Jahr 2000 war Gonorrhoe eine meldepflichtige Erkrankung. Allerdings lag der geschätzte Anteil der nicht gemeldeten Fälle bei 80 bis 90 Prozent.

Früher war eine angeborene Gonorrhoe die wohl häufigste Ursache für die Erblindung von Kindern in der westlichen Welt. Um dies zu verhindern, wurde den Neugeborenen Silbernitrat in die Augen getropft.



Wie bekommt man Gonorrhoe?

Gonorrhoe wird in erster Linie durch Geschlechtsverkehr übertragen. Die Bakterien sind sehr empfindlich gegenüber Kälte und Austrocknung. Zur Ansteckung ist daher ein direkter Kontakt bakterienhaltigen Sekretes mit Schleimhaut (Harnröhre, Muttermund, Enddarm, Rachen, Augenbindehaut) erforderlich. Mütter, die an Tripper erkrankt sind, können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Besonders gefährdet sind:



Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern


Personen, die ungeschützten Sex haben. Tripper kann bei Vaginalverkehr, Oralverkehr und Analverkehr übertragen werden



Welche Beschwerden treten auf?

Ungefähr die Hälfte aller infizierten Frauen haben keine Beschwerden. Bei den Männern sind nur etwa ein Viertel beschwerdefrei. Diese Menschen wissen auch nicht, dass sie eine ansteckende Krankheit haben, die sie weitergeben können.

Beschwerden bei Männern:



Die ersten Beschwerden sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Wenn es besonders schlimm ist, fühlt es sich so an, "als ob sich Glassplitter in der Harnröhre befänden".


Ausfluss aus der Harnröhre. Am Anfang ist der Ausfluss gering und schleimig, dann nimmt er sehr schnell zu und sieht gelblich cremig aus. Bei Analverkehr kann sich eine Entzündung im Enddarm entwickeln. Sie wird, wenn überhaupt, durch schleimig-eitrige Beimengungen im Stuhl bemerkt.


Beschwerden bei Frauen:


Bei Frauen können die Beschwerden in der Frühphase sehr mild sein, da sie Ausfluss und leichtes Brennen beim Wasserlassen nicht als etwas Ungewöhnliches ansehen. Möglicherweise kommt es zu übelriechendem Ausfluss aus der Scheide.


Manchmal kommt es zu einer aufsteigenden Entzündung der Gebärmutter, der Eileiter und Eierstöcke, die mit Fieber, Unterbauchbeschwerden, Ausfluss und einer Schmierblutung einhergehen kann.


Je nach Infektionsweg kann es auch zu eitrige Bindehautentzündung oder unspezifische Symptome im Hals/Rachen (Halsschmerzen, übler Geschmack) kommen.

Wird eine Gonorrhoe nicht behandelt, kann es zu ernsthaften Folgeerkrankungen kommen., Dazu zählen chronische Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane mit anhaltenden Schmerzen, Verklebungen der Eileiter oder Samenleiter mit Unfruchtbarkeit oder Gelenkentzündungen.



Wie stellt der Arzt die Diagnose Gonorrhoe?

Die Bakterien sind in dem aus der Harnröhre stammenden Eiter mikroskopisch nachweisbar. Mit Hilfe eines Abstrichs aus der Harnröhre, der Gebärmutter, dem Rachen oder dem After können Gonokokken nachgewiesen werden.



Wie wird Gonorrhoe behandelt?

In erster Linie ist es wichtig, dass sowohl Sie als auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin untersucht und behandelt werden. Zur Behandlung von Gonorrhoe werden Antibiotika verschrieben. Leider treten in den letzten Jahren häufiger Penicillin-resistente Gonokokken-Stämme aus Asien und Afrika auf.



Was können Sie selbst tun?

Praktizieren Sie Safer Sex, benutzen Sie Kondome.

Falls Sie den Verdacht haben, an Gonorrhoe erkrankt zu sein, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, der Sie und Ihren Partner beziehungsweise Ihre Partnerin untersucht und behandelt.

Bei der Behandlung durch einen Arzt ist es unabdingbar, den Partner beziehungsweise die Partnerin mitzubehandeln, auch wenn er oder sie keinerlei Beschwerden hat, um auf diese Weise den sogenannten Ping-Pong-Effekt zu umgehen.



Wie ist die Prognose?

Wird eine Gonorrhoe rechtzeitig behandelt, müssen Sie mit keinerlei Spätfolgen rechnen.

In sehr seltenen Fällen streut Gonorrhoe über die Blutbahn in den gesamten Körper. Hier spricht der Mediziner von einer Gonokokkensepsis. In diesem Fall kommt es zu Gelenkentzündungen, charakteristischen Hautausschlägen mit roten Pusteln, Fieber und Schüttelfrost.

In schweren Fällen folgen Gehirnhautentzündung und Herzmuskelentzündung.


Gruß Killroy


Once there was a time when all people believed in God and the church ruled. This time is called the Dark Ages
Anonym
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  #4 (permalink)  
Alt 13-09-2005, 05:58
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Beiträge: 486
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Sexnfun ,
in welchem Hurengebiet treibst Du dich den rum.: FFM BHV oder BG - Wohnungsbordell. Vielleicht können wir dann doch den Tatort etwas einkreisen. Ich konnte dadurch mal einer BS eindringlichst raten zum Arzt zu gehen.
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  #5 (permalink)  
Alt 24-09-2005, 21:53
Benutzerbild von Gabelstabler
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Beiträge: 380
Post ........wenn du schon beim

...Tripper Test warst , dann würde ich bei deiner sorglosen Wortwahl auch gleich mal nen HIV Test machen lassen.

Dieses : .."ab jetzt nur noch mit.." klingt irgendwie naiv.



mfg
Gabel
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  #6 (permalink)  
Alt 25-09-2005, 12:29
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ne Gaby das " nur noch mit" bezieht sich glaube ich auf französische Einlagen.
Sexnfun , wat glaubste denn, wo haste es dir eingefangen: auf der strassein Frankfurt, im BHV oder BG oder sonst wo ???
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  #7 (permalink)  
Alt 25-09-2005, 18:07
Benutzerbild von Daedalus
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Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 191
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einen Tripper kannst du dir überall einsammeln. der doc hilft schnell.
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  #8 (permalink)  
Alt 25-09-2005, 21:03
sexnfun
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Unhappy

Also, das war franz. ohne und zwischendurch haben die Mädels meinen Willi über die Ritze geschoben. - Da kann es natürlich passiert sein - obwohl der DOC sagte, das kann auch bei dem ganz "normalen" FO passieren, wenn sie noch die Reste vom Vorgänger im Mäulchen haben.

Die Inkubationszeit für HIV ist jetzt bald abgelaufen, ich werd jetzt mal einen HIV Test machen lassen.
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  #9 (permalink)  
Alt 27-09-2005, 10:25
Benutzerbild von odenwälderbub
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Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 190
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@sexnfun

Zitat:
Original geschrieben von cesar
Sexnfun , wat glaubste denn, wo haste es dir eingefangen: auf der strassein Frankfurt, im BHV oder BG oder sonst wo ???
Also raus mit der Sprache, wo haste dir die Sach geholt.

Wir wollen doch nicht, dass sich noch weitere Lochschwager was wegholen

OWB, der dir gute Besserung wünscht
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  #10 (permalink)  
Alt 28-09-2005, 05:22
Benutzerbild von love hurts
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Beiträge: 293
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http://www.sexsicher.de/

Speichel auf Eichel - und anderswo

Küssen, Lecken, Blasen, Französisch, Schlecken, Oralverkehr - viele unterschiedliche Namen für immer das gleiche: Sex mit dem Mund. Sex mit der Zunge. Dabei ist Speichel im Spiel. Du fragst Dich, ob durch den Kontakt mit Speichel oder Spucke ein Risiko entsteht?

Wie immer gilt: wenn alle am Sex Beteiligten gesund sind - kein Problem. Wenn Du da aber nicht sicher bist: Im Speichel kann durchaus der ein oder andere Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten vorkommen. Meist ist die Konzentration im Speichel nicht sehr groß. Also bitte keine Panik. Und selbst wenn da was im Speichel sein sollte - damit Du Dich ansteckst, müssen die Erreger erst in Deinen Körper reinkommen. Wenn Deine Haut ganz unversehrt ist, können die Erreger Dir nichts anhaben. Allerdings: manchmal reichen schon Mini-Verletzungen. Die Haut am Schwanz, ganz besonders an der Eichel, ist eher empfindlich. Und schnell wund, auch ohne dass Du es merkst.

Was kann denn nun im Speichel sein und wie kannst Du Dich schützen?

Der Erreger der Hepatitis B, das HB-Virus, kommt bei infizierten Menschen tatsächlich auch im Speichel vor. Wenn Du oft und mit vielen verschiedenen Frauen (oder Männern) Sex hast, solltest Du Dich gegen Hepatitis B impfen lassen.

Herpes-Viren sitzen zwar nicht im Speichel, aber oft auf den Lippen, deshalb kannst Du Dich damit schon beim Küssen und beim Blasen lassen anstecken.

Übrigens: Im Rachen können Tripper-Erreger (Gonokokken) sitzen, denn die lieben es warm und feucht. Und an einem Syphilis-Geschwür im Mund kannst Du Dich auch anstecken.

Also: Wenn Du Dich lecken, kauen oder blasen lässt, schützt Dich am besten ein Kondom.
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  #11 (permalink)  
Alt 29-09-2005, 18:18
Benutzerbild von Loverboy
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zu dem Thema gibt es ein pdf. das ist 3,25 MB groß.

http://www.mitschutz.de/download/mit...broschuere.pdf
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  #12 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 13:52
Benutzerbild von Slaky
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Mal eine blöde Frage von mir als Nicht-Arzt-Gänger:
Welcher Arzt behandelt das? Hautarzt oder Urologe?
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  #13 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 14:53
Benutzerbild von terak
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vermutlich mußt Du eh erst aus formalistischen Gründen zu Deinem Hausarzt. Wenn er sich auskennt, macht er das selbst. Wenn nicht, überweist er Dich weiter.
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  #14 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 15:18
Benutzerbild von Slaky
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Zum Hausarzt wär mir ja nicht so recht. Der kennt die ganze Familie.

Aber an wen würde er mich überweisen?
Eingentlich müssten sich doch Hautarzt und Urologe mit dem Thema auskennen.

Ansonsten lies hier.

http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/tripper.htm

Tripper (Gonorrhoe)

Prof. Dr. med. Martin Kolben , Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Was ist Gonorrhoe?

Gonorrhoe (Tripper) gehört zu den sexuell übertragbare Krankheiten, die durch die Bakterien Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird.

Die Anzahl der Tripper-Erkrankungen war einige Jahre rückläufig. Seit Mitte der 90er Jahre wird eine Zunahme von Erkrankungsfällen auch in Deutschland beobachtet. Dabei sind insbesondere jüngere Erwachsene beiden Geschlechts betroffen. Bis zum Jahr 2000 war Gonorrhoe eine meldepflichtige Erkrankung. Allerdings lag der geschätzte Anteil der nicht gemeldeten Fälle bei 80 bis 90 Prozent.

Früher war eine angeborene Gonorrhoe die wohl häufigste Ursache für die Erblindung von Kindern in der westlichen Welt. Um dies zu verhindern, wurde den Neugeborenen Silbernitrat in die Augen getropft.

Wie bekommt man Gonorrhoe?

Gonorrhoe wird in erster Linie durch Geschlechtsverkehr übertragen. Die Bakterien sind sehr empfindlich gegenüber Kälte und Austrocknung. Zur Ansteckung ist daher ein direkter Kontakt bakterienhaltigen Sekretes mit Schleimhaut (Harnröhre, Muttermund, Enddarm, Rachen, Augenbindehaut) erforderlich. Mütter, die an Tripper erkrankt sind, können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Besonders gefährdet sind:

Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern

Personen, die ungeschützten Sex haben. Tripper kann bei Vaginalverkehr, Oralverkehr und Analverkehr übertragen werden

Welche Beschwerden treten auf?

Ungefähr die Hälfte aller infizierten Frauen haben keine Beschwerden. Bei den Männern sind nur etwa ein Viertel beschwerdefrei. Diese Menschen wissen auch nicht, dass sie eine ansteckende Krankheit haben, die sie weitergeben können.

Beschwerden bei Männern:

Die ersten Beschwerden sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Wenn es besonders schlimm ist, fühlt es sich so an, "als ob sich Glassplitter in der Harnröhre befänden".

Ausfluss aus der Harnröhre. Am Anfang ist der Ausfluss gering und schleimig, dann nimmt er sehr schnell zu und sieht gelblich cremig aus. Bei Analverkehr kann sich eine Entzündung im Enddarm entwickeln. Sie wird, wenn überhaupt, durch schleimig-eitrige Beimengungen im Stuhl bemerkt.

Beschwerden bei Frauen:

Bei Frauen können die Beschwerden in der Frühphase sehr mild sein, da sie Ausfluss und leichtes Brennen beim Wasserlassen nicht als etwas Ungewöhnliches ansehen. Möglicherweise kommt es zu übelriechendem Ausfluss aus der Scheide.

Manchmal kommt es zu einer aufsteigenden Entzündung der Gebärmutter, der Eileiter und Eierstöcke, die mit Fieber, Unterbauchbeschwerden, Ausfluss und einer Schmierblutung einhergehen kann.

Je nach Infektionsweg kann es auch zu eitrige Bindehautentzündung oder unspezifische Symptome im Hals/Rachen (Halsschmerzen, übler Geschmack) kommen.

Wird eine Gonorrhoe nicht behandelt, kann es zu ernsthaften Folgeerkrankungen kommen., Dazu zählen chronische Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane mit anhaltenden Schmerzen, Verklebungen der Eileiter oder Samenleiter mit Unfruchtbarkeit oder Gelenkentzündungen.

Wie stellt der Arzt die Diagnose Gonorrhoe?

Die Bakterien sind in dem aus der Harnröhre stammenden Eiter mikroskopisch nachweisbar. Mit Hilfe eines Abstrichs aus der Harnröhre, der Gebärmutter, dem Rachen oder dem After können Gonokokken nachgewiesen werden.

Wie wird Gonorrhoe behandelt?

In erster Linie ist es wichtig, dass sowohl Sie als auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin untersucht und behandelt werden. Zur Behandlung von Gonorrhoe werden Antibiotika verschrieben. Leider treten in den letzten Jahren häufiger Penicillin-resistente Gonokokken-Stämme aus Asien und Afrika auf.

Was können Sie selbst tun?

Praktizieren Sie Safer Sex, benutzen Sie Kondome.

Falls Sie den Verdacht haben, an Gonorrhoe erkrankt zu sein, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, der Sie und Ihren Partner beziehungsweise Ihre Partnerin untersucht und behandelt.

Bei der Behandlung durch einen Arzt ist es unabdingbar, den Partner beziehungsweise die Partnerin mitzubehandeln, auch wenn er oder sie keinerlei Beschwerden hat, um auf diese Weise den sogenannten Ping-Pong-Effekt zu umgehen.

Wie ist die Prognose?

Wird eine Gonorrhoe rechtzeitig behandelt, müssen Sie mit keinerlei Spätfolgen rechnen.

In sehr seltenen Fällen streut Gonorrhoe über die Blutbahn in den gesamten Körper. Hier spricht der Mediziner von einer Gonokokkensepsis. In diesem Fall kommt es zu Gelenkentzündungen, charakteristischen Hautausschlägen mit roten Pusteln, Fieber und Schüttelfrost.

In schweren Fällen folgen Gehirnhautentzündung und Herzmuskelentzündung.
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  #15 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 15:33
Benutzerbild von terak
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Registriert seit: May 2004
Beiträge: 4.771
Standard

Der Hausarzt ist nur wegen des Formalismus um die Praxisgebühr notwendig. Die Kassen wollen nicht mehr, dass jeder sofort zum Facharzt rennt.

Der richtige Ansprechpartner ist schon der Hautarzt. Die meisten Hautärzte nennen sich ja auch "Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten"
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  #16 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 15:48
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Beiträge: 779
Standard Na und

Hast du und der Arzt mal was von Schweigepflicht gehört?

Mann, hast du Probleme....... den Huren den Pimmel reinstecken und beim Arzt schamhaft schweigen. Kann ich nur staunen.

Hobbit
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  #17 (permalink)  
Alt 13-12-2005, 15:50
Benutzerbild von terak
Registered User
 
Registriert seit: May 2004
Beiträge: 4.771
Standard

die gleichzeitige Behandlung der besseren Hälfte ist zwingend notwendig. Ansonsten spricht man vom Yo-Yo-Effekt
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