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Alt 29-08-2005, 15:05
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Exclamation Sexuell übertragbare Krankheiten (Sexually Transmitted Diseases, STD)

Was sind sexuell übertragbare Krankheiten?

STD werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Je häufiger man seinen Partner wechselt, desto größer ist die Gefahr, sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren. Das Risiko lässt sich reduzieren, indem man Safer Sex betreibt, also beispielsweise ein Kondom benutzt. Die Heilungschancen sind meist gut, wenn die die Krankheit früh erkannt und behandelt wird. Leider zeigen sich die Symptome oft sehr spät.

Was sind Geschlechtskrankheiten?

Unter den Begriff Geschlechtskrankheiten fallen nur bestimmte Krankheiten, die durch sexuelle Kontakte übertragen werden. Dazu zählen Syphilis, Gonorrhö, Ulcus molle, Lymphogranuloma inguinale und Granuloma venerum. Sie sind im Gesetz zur Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten definiert. Heute werden die beiden Begriffe Geschlechtskrankheiten und sexuell übertragbare Krankheiten allerdings häufig synonym gebraucht.

Folgende sexuell übertragbaren Krankheiten sind am weitesten verbreitet:

Hepatitis B

Die Hepatitis B ist die häufigste und gefährlichste Hepatitisform und sexuell übertragbar. Ca. 2 bis 6 Monate nach der Ansteckung treten uncharakteristische Oberbauch beschwerden auf sowie grippeähnliche Erscheinungen (Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gliederschmerzen). Bei vielen Patienten verläuft die Krankheit ohne das Auftreten einer Gelbsucht (gelbe Augen, Haut). Sie heilt meistens innerhalb von 3 - 5 Monaten wieder aus. Die Zahl der sich jährlich in Deutschland ereignenden Hepatitis-B-Infektionen wird auf 50 000 bis 60 000 geschätzt. Die Mehrzahl dieser Zahlen ist durch sexuelle Kontakte erworben. Nur etwa die Hälfte der Infektionen verursacht Beschwerden, die zum Arztbesuch und zur Diagnose der Infektionen Anlaß geben. Die Erkrankung kann zu schweren Spätfolgen führen: Etwa 10% der Erkrankten bleiben ihr Leben lang Überträger des Hepatitis-B-Virus, ein Teil davon entwickelt eine chronische Leberentzündung und als Folge davon eventuell Leberzirrhose und Leberkrebs. Eine Ansteckung (nicht nur wenn sie zur ausgeprägten Krankheit führt!) und Erkrankung in der Schwangerschaft kann zur Ansteckung und schweren Erkrankung des Kindes führen. Der häufigste Übertragungsweg ist der sexuelle Kontakt (auch beim intensiven Küssen kann man sich anstecken!); darüber hinaus kann man sich an virushaltigem Blut anstecken (z.B. Kontakt mit gebrauchten Rasierapparaten und anderen Instrumenten zur Körperpflege, mit Injektionsspritzen und -nadeln, beim unprofessionellen Tätowieren, Piercen und Ohrlochstehen). Die Übertragung durch Bluttransfusionen und Gabe von Blutprodukten wird in Deutschland heute durch einen sehr empfindlichen Test auf das Hepatitis-B-Virus weitestgehend verhindert. Die für Arztpraxen und Krankenhäuser vorgeschriebenen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen verhindern eine Übertragung des Virus bei diagnostischen und therapeutischen Eingriffen. Für die Hepatitis B steht eine wirksame und gut verträgliche Impfung zur Verfügung. Sie wird heute für alle Säuglinge und ungeimpfte Jugendliche zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr empfohlen. Sie wird in dieser Altersgruppe durch die Krankenkasse bezahlt. Empfohlen wird sie auch für medizinisches Personal (hier trägt meist der Arbeitgeber die Kosten) und Menschen mit wechselnden Sexualpartnern. Hepatitis B kann im Frühstadium teilweise medikamentös behandelt werden, was die Wahrscheinlichkeit einer chronischen Leberentzündung verringert. Ca. 90% der im Erwachsenenalter erworbenen Hepatitis-B-Erkrankungen heilen gut aus, im Gegensatz zu im Säuglingsalter erworbenen Infektionen, z.B. bei der Mutter- Kind- Übertragung.

Chlamydieninfektion

Die Chlamydieninfektion (gesprochen: klamüdi-en) ist in Deutschland eine der häufigsten Geschlechtskrankheiten (mit ansteigender Tendenz). Oft macht die Erkrankung nur geringe oder keine Beschwerden. Wenn Beschwerdenüberhaupt auftreten (ca. 1 bis 6 Wochen nach der Ansteckung), dann meist Brennen beim Wasserlassen und/oder Ausfluß (bei Männern und Frauen); bei Frauen aber u.U. auch leichte Reizzustände im Unterleib oder Blutungsstörungen. Allein die Zahl der beschwerdenfreien, mit Chlamydien infizierten Frauen beträgt in Deutschland ca. 350.000. Die Zahl der ebenfalls sehr oft symptomlos oder symptomarm infizierten Männer ist unbekannt. Da diese Frauen und Männer keine auffälligen Symptome haben, wird die Infektion meist nicht erkannt und behandelt, kann aber von den Trägerinnen und Trägern trotzdem weitergegeben werden! Nur ein kleiner Teil der Infektionen wird aufgrund auftretender Symptome erkannt und behandelt. Zur Zahl der jährlichen Neuinfektionen sind derzeit keine verläßlichen Schätzungen verfügbar, es dürfte sich aber um die häufigste bakteriell bedingte sexuell übertragbare Erkrankung in Deutschland handeln. Bei Frauen: Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane, zum Beispiel der Eileiter, die zu Eileiterschwangerschaften oder sogar Unfruchtbarkeit führen können. Das Neugeborene einer infizierten Frau kann bei der Geburt infiziert werden und ernste Lungen- und Augenerkrankungen (Folge: z.B. Blindheit) entwickeln. Bei Männern überwiegend Entzündungen der Blase und der ableitenden Harnwege. Fast ausschließlich durch Geschlechtsverkehr. Kondome schützen vor einer Ansteckung. Die Chlamydieninfektion wird mit Antibiotika behandelt. Bis zum O.K. durch den Arzt ist ungeschützter Verkehr tabu! Wichtig ist die Partnerbehandlung!

Gonorrhöe (Tripper)

Die Gonorrhöe gehört zu den bekanntesten Geschlechtskrankheiten und wird durch Bakterien übertragen. Vorsicht! Gerade bei Frauen bleibt die Erkrankung oft zunächst unerkannt und ohne Beschwerden. Die Infizierte kann die Infektion aber trotzdem weitergeben! Beschwerden treten, wenn überhaupt, 2 - 5 Tage nach der Ansteckung auf: Bei der Frau: vermehrter grünlich-gelber Ausfluß, u.U. Schmierblutungen, Brennen beim Wasserlassen; beim Mann: Brennen beim Wasserlassen, gelblicheitriger Ausfluß aus der Harnröhre. Auch der Enddarm und der Mund-Rachenraum können befallen sein. In Deutschland gibt es derzeit jährlich schätzungsweise 50 000 bis 55 000 Neuinfektionen mit einer Gonorrhöe. Wenn der Tripper nicht sofort behandelt wird, können ernste Folgeerscheinungen auftreten: Bei der Frau: Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut, der Eileiter und der Eierstöcke, die häufig zur Unfruchtbarkeit oder auch zur gefährlichen Eileiterschwangerschaft führen. Eine infizierte Schwangere kann während der Geburt die Erreger an ihr Kind weitergeben. Die so entstehende Infektion der Augen kann zur Erblindung des Neugeborenen führen. Beim Mann kann die Entzündung auf Hoden und Nebenhodenübergreifen, mit Unfruchtbarkeit als häufiger Folge. Wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird, kann die Gonorrhöe auch andere Organe oder eventuell den ganzen Körper befallen und z.B. zu Ausschlägen, Fieber und Gelenkschmerzen führen. Die Ansteckung erfolgt fast ausschließlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr. Eine indirekte Übertragung durch feuchte Gegenstände oder Sexspielzeuge wie z.B. Vibratoren oder Dildos ist (selten) möglich. Kondome schützen vor einer Ansteckung. Die Gonorrhöe wird mit Antibiotika behandelt. Sie heilt in der Regel völlig aus, wenn sie bei Auftreten der ersten Symtome behandelt wird. Je früher sie erkannt wird, desto einfacher ist die Therapie. Kein Sex bis zur völligen Ausheilung! Fragen Sie hierzu ihren Arzt. Wichtig ist die Partnerbehandlung.

Herpes

Herpes ist eine weitverbreitete Infektion. "Herpesbläschen" sind wohl den meisten Menschen gut bekannt. Bei der Ersterkrankung treten 5 bis 10 Tage nach der Ansteckung meist sehr schmerzhafte, evtl. mit Fieber und Lymphknotenschwellungen verbundene Hauterscheinungen auf: Kribbeln der Haut, Jucken, Rötung, dann Bläschenbildung, Öffnung der Bläschen und Bildung von kleinen Geschwüren, die innerhalb von 2 bis 4 Wochen wieder abheilen. Die Flüssigkeit in den juckenden offenen Bläschen ist höchst ansteckend. Wer sich einmal mit dem Herpesvirus angesteckt hat, bleibt sein Leben lang Virusträger. Für die Bläschen im Bereich der Geschlechtsorgane wurde früher meist ein anderer Virustyp verantwortlich gemacht als für die Lippenbläschen. Beide Virustypen können jedoch grundsätzlich jede Körperregion infizieren, zum Beispiel beim Mundverkehr. In Deutschland liegen keine verläßlichen Zahlen zur Häufigkeit von Infektionen mit genitalem Herpes vor, es dürfte sich aber um die häufigste sexuell übertragbare Infektion handeln (in der USA soll z.B. etwa jede 4. im sexuell aktivem Alter mit genitalen Herpesviren infiziert sein). Bei Personen mit einem geschwächten Immunsystem, zum Beispiel nach Operationen, durch Streß oder schwerwiegende andere Krankheiten, kann sich das Virus im ganzen Körper ausbreiten und lebensbedrohliche Krankheitsbilder auslösen. Während der Schwangerschaft kann der Ausbruch einer Infektion zu schweren Erkrankungen, ja sogar zum Verlust des ungeborenen Kindes führen. Die enge ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft ist für eine Herpesinfizierte Frau daher dringend erforderlich. Infektionen während der Geburt können beim Neugeborenen ebenfalls sehr schwere Krankheiten verursachen: z.B. Hirnentzündung oder allgemeine Blutvergiftung. Herpes-Infektionen gelten bei Frauen auch als Risikofaktor für späteren Gebärmutterhalskrebs. Jede Form des intimen Kontakts (auch Küssen) kann zur Ansteckung führen. Genitaler Herpes wird häufig oder sogar meistens durch Virusausscheider übertragen, die keine Herpesbläschen ausweisen! Die Ausscheidung von Herpesviren kann lebenslang bestehen bleiben. Infizierte sind meist nicht erkennbar. Der Partner muß gefragt werden. Vor allem kein Kontakt bei vorhandenen Bläschen! Kondome sind ein guter Schutz bei oralem, vaginalem oder analem Verkehr. Infizierte können ihre Partner auch bei oralem Sex anstecken (vor allem, wenn die Scheidenschleimhaut vorgeschädigt ist). Eine Latexvorlage kann schützen. Es gibt heute virushemmende Medikamente, die um so wirksamer sind, je früher sie eingesetzt werden. Das Wiederauftreten von Bläschen und die Ausscheidung von Viren mit den Körpersekreten können sie aber nicht dauerhaft verhindern.

AIDS

Durch das HIV-Virus (human immunodeficiency virus) verursachte Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems. Häufigster Übertragungsweg beim Geschlechtsverkehr über Körperflüssigkeiten wie Speichel, Samenflüssigkeit, Scheidensekret. Ferner Blutübertragungen mit HIV-haltigem Blut, gemeinsames Benutzen von Nadeln bei Drogenabhängigen. Trotz verbesserter medikamentöser Behandlung, die den Verlauf der Krankheit abmildern und das Leben verlängern können, führt AIDS schließlich zum Tode. Eine Heilung oder vorbeugende Schutzimpfung gibt es derzeit für AIDS noch nicht. Fieberhaft wird in der Forschung an der Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes gearbeitet. Vorbeugung ist nur durch das Benutzen von Kondomen beim Geschlechtsverkehr (Safer-Sex) und das Meiden von ansteckenden Materialien möglich.

Feigwarzen/Spitzenkondylome (Condylomata accuminata)

Feigwarzen werden durch sog. Papillomaviren verursacht. Sie machen sich bemerkbar als Warzen (in fortgeschrittenen Fällen auch in Form blumenkohlähnlicher Gebilde) am Glied, an oder in der Scheide, am Anus oder im Darmausgang. Es gibt viele verschiedene Arten solcher Papillomaviren, von denen nicht alle sexuell übertragbar werden oder Warzen verursachen. Einige Arten infizieren die Schleimhäute im Genitalbereich und können , ohne sich zuvor durch eine Warzenbildung bemerkbar gemacht zu haben, nach länger dauernder Infektion Krebs auslösen. Der Gebärmutterhalskrebs bei der Frau, sowie vermutlich auch ein erheblicher Teil der Scheiden-, Penis- und Analkarzinome sind Folge solcher Infektionen. Etwa jede 5. Frau im sexuell aktiven Alter ist mit genitalen Papillomaviren infiziert, etwa jede 15. mit Papillomavirustypen, die Krebs verursachen können. Die Zahl der männlichen Virusträger ist nicht bekannt. Besondere Probleme stellen die Warzen bei unkontrolliertem Wachstum dar; zum Beispiel wenn die Körperabwehr durch eine andere Erkrankung geschwächt ist. Große Warzen im Geburtskanal können den Geburtsverlauf beeinträchtigen. Im Enddarm können sie Schmerzen beim Stuhlgang verursachen. Einige Virustypen können nach längerdauernder Infektion Gebärmutterhals-Krebs bei Frauen verursachen. Hauptsächlich durch ungeschützten Sexualverkehr steckt man sich an. Kondome schützen, wenn sie den Kontakt mit krankheitsbedingten Hautveränderungen oder erregerhaltigen Körperflüssigkeiten verhindern. Eine ursächliche Behandlung gibt es nicht. Außer örtlicher chemischer Behandlung kommt die operative Entfernung in Frage. Es treten häufig Rückfälle auf, daher sind Kontrollen über längere Zeit unerläßlich.

Syphilis (Lues)

Die Syphilis ist eine ernste Erkrankung. Unbehandelt führt sie oft zu chronischen Leiden und Tod. Sie verläuft in drei Stadien. Stadium I: An der Eintrittstelle der Erreger entwickelt sich ca. 3 Wochen nach der Ansteckung ein Knoten oder ein schmerzloses Geschwür, welches von selbst wieder verschwindet. Das bedeutet keine Heilung! Im Stadium II (ca. 8 Wochen bis 2 Jahre nach der Ansteckung) treten Fieber, Lymphknotenschwellungen und Hautausschläge auf. Im Stadium III (mehrere Jahre nach der Ansteckung) wird das Nervensystem, das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe befallen, was zu schwerster Krankheit und zum Tod führen kann. In Deutschland liegt die Zahl der Neuinfektionen mit Syphilis derzeit bei ca. 5000 bis 10 000 pro Jahr. Die offenen Geschwüre bilden oft die Eintrittspforte für weitere Infektionen mit Viren (z.B. HIV / Aids) und andere Bakterien. In der Schwangerschaft kann die Syphilis zu schweren Schädigungen des Kindes führen. Die Ansteckung erfolgt meistens durch Geschlechtsverkehr ohne Kondom. Die Syphilis gilt als sehr ansteckend, d.h. sie ist schon durch sehr engen, direkten Körperkontakt z.B. beim Sex ohne Geschlechtsverkehr (z.B. beim Petting) übertragbar, da die Syphilis auch ansteckende Herde außerhalb der Geschlechtsteile entwickeln kann. Kondome beim Sex schützen, allerdings nur bedingt. Die Übertragung durch feuchte Hände, Handtücher usw. ist ebenfalls möglich, dagegen kann man sich durch entsprechende Hygienemaßnahmen (Händewaschen, Verwendung frischgewaschener Handtücher usw.) schützen. Eine Behandlung mit Antibiotika in den frühen Stadien führt zu völliger Heilung. Die Behandlung in späteren Stadien kann zwar eventuell die Erkrankung zum Stillstand bringen, aber schon vorhandene Organschäden nicht mehr rückgängig machen. Während der Therapie ist Sex verboten! Ungefähr zwei Jahre nach der Behandlung sollte eine weitere Nachuntersuchung erfolgen. Wichtig ist die Partnerbehandlung!

Tipps, um sexuell übertragbare Krankheiten zu vermeiden

Das Risiko, sexuell übertragbare Krankheiten zu bekommen, wird durch den Gebrauch von Kondomen stark herabgesetzt. Es empfiehlt sich, Kondome in Kombination mit einer Spermien abtötenden Salbe zu benutzen.

Wann soll ich zum Arzt gehen?

In folgenden Fällen sollte ein ArztIn aufgesucht werden:

- Wenn eine der genannten Beschwerden auftritt.

- Wenn es zum ungeschützten Sex gekommen ist und man sich nicht sicher ist, ob eventuell eine Infektion eingetreten ist.

- Um Informationen über Safer Sex , sexuell übertragbare Krankheiten und deren Prophylaxe zu bekommen.


Quellen:

http://www.rki.de (Robert-Koch-Institut)
http://www.urologenportal.de
http://www.netdoktor.de
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Stichworte
diseases, krankheiten, sexually, sexuell, std, transmitted, übertragbare

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