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Hobbyhure,Hobbynutte im Raum 4 Berichte,Fragen,... aus Bochum,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Oberhausen,...


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  #1 (permalink)  
Alt 30-06-2004, 01:13
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Beiträge: 124
Post Nathalie (reif) aus Kaarst - eher mittelprächtig

Bin durch den Kontaktanzeigenmarkt auf „Nathalie – reif und geil“ aufmerksam geworden. Da ich nach längerer Zeit wieder mal ein reiferes Pfläumchen um die 50 probieren wollte, habe ich sie angeschrieben. Antwort kam am nächsten Tag – sogar mit persönlicher Ansprache.
Hier erst mal die Kontaktmöglichkeiten:

E-Mai: [email protected]
Telefon: 0172 / 4987104
(Es gibt auch eine Homepage, müsst ihr euch mitteilen lassen. Ihre alte HP, die noch bis vor wenigen Tagen funktionierte, ist irgendwie nicht mehr erreichbar.)

Am Telefon dann zunächst ein Schock: 300 bis 350 Teuros wollte die Dame für ca. 3 Stunden – wenn auch ihr Ton freundlich war. Naja, jedenfalls hat sie nach einigem Hin und Her 3 Stunden für 250 Teuros zugestimmt. „Hobbyhure blabla“ – was alles (wie zu 99 Prozent in diesem Bereich) Quatsch ist. Die Dame schafft sieben Tage die Woche mit zwei anderen Huren in einem Haus in Kaarst (bei Düsseldorf) völlig professionell an.

Sie schickte mir auch ein Bild (mit Ihrem Gesicht), was ich schon nicht so toll fand – aber es war gerade noch im grünen Bereich.

Als ich dann dort war und sie die Tür aufmachte, wurde es noch etwas schlimmer: Ihr Gesicht ist doch arg verlebt und faltig. Nicht unbedingt hässlich, eben sehr verlebt.

Wir gingen in Ihre „Privatwohnung“ – was sich erwarteterweise als kleiner Wohnungspuff erwies. Leider sehr ungemütlich – überall kalte Fliesen und sehr spartanisch eingerichtet. Der Barraum ist so ungemütlich, da ist keine Aktion möglich.
Die Zimmer sind ähnlich leer: Nur ein Bett und ein Lampe – man merkt, hier wird nur Wert aufs Wesentliche gelegt.

Nathalies Body erwies sich jedoch als ganz gut und entspricht tatsächlich den vorher begutachteten Bildern. Arsch (KF 38), Schenkel und Bauch sind gut in Form (wenn auch natürlich altersgerecht etwas weich und teigig), jedoch ohne Falten oder Hautveränderungen. Brüste – mittelgroß bis groß – schön schwer und altersgerecht hängend, wie ich’s bei den Reifen mag.

Bevor wir anfingen, gab’s noch einen Dämpfer: Zungenküsse würden heute nicht gehen, da sie eine Zahn-OP hätte, Schmusen wäre okay – ich solle dies keinesfalls persönlich nehmen. Die Kröte musste ich noch schlucken.

Nach der Waschung kam ich zurück ins Zimmer und sie hielt mir schön ihren Arsch entgegen. Ich schob den (kurzen) Rock hoch, den schwarzen String beiseite und leckte ihr die Rosette und die reife Votze abwechselnd – schmeckte gut und sauber. Dann zog ich sie langsam aus, legte die Titten frei und wir machten eine ganz gute spanische Nummer. Weiter mit ausgiebiger 69. Ihr Blasen war durchschnittlich. Von reifen Huren bin ich eigentlich deutlich mehr Hingabe und Technik gewohnt. Naja – sie kam ohne Handeinsatz und Zähne aus – unangenehm war es also nicht.

Dann mit Conti ficken in verschiedenen Stellungen. Ihre total rasierte Votze war überraschend eng, so dass ich schon Schwierigkeiten hatte, meinen Orgasmus zu bremsen. Außerdem hatten in den Nachbarzimmern die beiden anderen Huren mit Aktionen begonnen (Nathalie Nr. 2 und Nadja – dazu später mehr) und ich hörte deutliche Fickgeräusche und Stöhnen. Conti runter, wieder in die 69 und ihr gesagt, dass ich ihr jetzt (vereinbarungsgemäß) meine Sahne in den Mund spritzen würde (mit schlucken). Die sexuelle Erregung war nun ungeheuer stark und ich merkte, wie eine seit ca. 5 Tagen angesparte mächtige Fontäne in mir hochstieg. Mit voller Wucht spritze ich ihr den Samen gegen die Mandeln. Aufgrund der Menge und des Druckes kam sie mit Schlucken nicht nach und verschluckte sich prompt. Sie wich zurück, aber nicht weit genug, so dass ich alles in ihr Gesicht und in die Haare spritzte. Sie konnte nicht mal fluchen, weil sie immer noch spuckte und röchelte. Es war tatsächlich eine Wahnsinns-Ejakulation, die sie völlig überforderte. Mir war es egal, ich kostete meinen Orgasmus voll aus.

Sie war mehr überrascht als sauer. „Ich konnte nicht so schnell schlucken. Du hast mich total voll gespritzt. Das waren doch drei Liter!“ sagte sie, während ihr noch das Sperma aus dem Mund lief. Naja, ist halt ihr Berufsrisiko. Sie entschuldigte sich, um sich das Sperma von Gesicht und Haaren zu waschen.
Nach gut 20 Minuten gingen wir zusammen ins Bad und sie hockte sich in der Wanne über meinen Schwanz, um mir Natursekt zu spenden. Leider lief es nicht so üppig, da ich mich verspätet hatte und sie vorher schon mal auf Toilette musste. Trotzdem tat der Anblick ihres Arschs und vor allem der straffe, warme Strahl auf meiner Eichel seine Wirkung und ich wurde wieder hart.

Wir wechselten in das Zimmer zurück, wobei sie sich vor mich hockte und meinen Ständer schön ausdauernd blies. Nach einer zweiten spanischen Einlage nahm ich sie von hinten (bei dem Arsch und der Figur die empfehlenswerteste Stellung). Ihr Dirty-Talk klang etwas zu professionell, verfehlte aber mit zunehmender Geilheit bei mir nicht seine Wirkung. Conti runter und alles auf die Arschbacken und in die Arschkimme gespritzt.
Nach diesem zweiten mächtigen Abgang konnte ich wieder halbwegs klar denken. Kurze Waschung, danach rauchte sie und wir unterhielten uns kurz. Sie ist ganz freundlich und halbwegs umgänglich, wenn auch etwas distanziert und mit deutlich zu spürender Professionalität. Irgendwie kam nicht so ein richtiges Gespräch zu Stande, es blieb beim unverbindlichen, kurzen Geplänkel.
Ich ließ mich von ihr mit Öl massieren, was sie auch ganz gut für ca. 15 Minuten erledigte.

Es waren gut zwei Stunden um und ich fing wieder an sie zu lecken. Dann schob ich meinen Schwanz über ihr Gesicht und musste sie aber etwas deutlicher auffordern, nun noch mal mit der Zunge Gas zu geben. Naja, wir waren beide etwas geschafft und so dauerte es bestimmt zehn bis fünfzehn Minuten, ehe mein Lustprügel sich wieder vorsichtig regte. Ich ließ sie sich vor mich hinknien und weiterblasen. Ich merkte wohl, dass sie langsam deutliche Ermüdungserscheinungen zeigte und am liebsten die Hand zu Hilfe genommen hätte. Ich hielt aber ihren Kopf fest und gab ihr so zu verstehen, dass ich noch einiges für mein Geld erwartete. Nach weiteren zehn Minuten war es Zeit für den Conti, sie legte sich auf den Rücken und spreizte brav die Beine. Ich hatte etwas Schwierigkeiten ihn einzuführen, aber in der Votze richtete er sich doch wieder auf und die Reibung und der Anblick der heftig schwingenden Hängetitten taten ihr übriges. Ich griff unter ihren Arsch und stieß heftig zu, während sie mir ihr gelerntes „Spritz in meine geile, reife Votze!“ entgegen schleuderte. Da man freundlich zu älteren Damen sein und auch deren Wünsche erfüllen sollte, tat ich Dir den Gefallen und ejakulierte in ihr (in den Conti).

Nach einem kurzen Ausruhen ging’s ans Säubern und dann nach unten in die Bar auf ein Glas Wasser.
Herein kam Nadja, die Chefin des Ladens, im kurzen schwarzen Kleid. Ich bereute sofort, Nathalie gebucht zu haben. Also Nadja ist Mitte 30, gute 36 KF und mittelgroße Titten. Kein Optikfick, aber von der Wirkung und vom Aussehen her mindestens eine gute „2“. Irgendwie genau der nuttige Typ, der mich sehr geil macht. Wir unterhielten uns etwas, und wenn ich nicht so ausgepowert gewesen wäre, hätte ich gern mit Nadja noch eine Nummer hinterher geschoben. Und dann kam noch ein Hammer - „Nathalie-Nummer 2“ wie sie dort genannt wird: Ein ca. 20jähriges, frauliches Girl, Osteuropäerin. Sieht sehr scharf aus und wirkt irgendwie schüchtern. Geil. Ich habe also jetzt beide auf meiner „To Do“-Liste.

Über die oben aufgeführte Nummer sind übrigens auch Nadja und Nathalie Nr. 2 zu erreichen.

Fazit Nathalie (reif):
Alles in allem durchschnittlich. Ich ärgerte mich zwar nicht über die Buchung, war aber doch mit höheren Erwartungen angetreten. Gesicht ist gerade noch tragbar, Körper in Ordnung. Nathalie ist zwar nicht unfreundlich, aber doch spürbar professionell distanziert. Ihre Aktivitäten verdienen alle so eine 3, eher zur vier tendierend. Wiederholungsfaktor nahe Null. Nur bei absoluter Notgeilheit und wenn sie drei Stunden für 100 Euro anbieten würde.
Die Location – wie gesagt – ungemütlich und die Spielwiese wies deutliche Spuren meiner Vorgänger auf.
(Hinweis: Nadja will mit den beiden Nathalies in Kürze in ein neues Haus in Kaarst umziehen, vielleicht ist es da besser. Übrigens veranstalten die drei auch GangBangs.)

Hoffe geholfen zu haben

Jeremias
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  #2 (permalink)  
Alt 30-06-2004, 13:50
analhirte
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Keine ZK wegen einer Zahn-OP und dann den ganzen Saft ab ins Mäulchen ? Ich weiss ja net
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Stichworte
kaarst, mittelprächtig, nathalie, reif

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