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Hobbyhure,Hobbynutte im Raum 4 Berichte,Fragen,... aus Bochum,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Oberhausen,...


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  #1 (permalink)  
Alt 16-06-2006, 15:34
Benutzerbild von Erzengel
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Beiträge: 76
Talking Alexandra, Hobbyhure in Bochum

Gefunden habe ich ihre Anzeige in der Tageszeitung wo sie als winzigen 2 Zeiler inseriert:
"Schlanke Sie 50, Hausfrau, keine HB (Hausbesuche) und Telefonnummer".

Ihr Steckbrief:
Größe ca. knapp unter 1,70, ca. 60 KG, 85 B-C Titten leicht hängend dem Alter entsprechend und Konfektion 38-40, teilrasierte Möse
Ficken nur mit Gummi, kein Anal aber sonst alles Ohne.
Alter irgendwo zwischen 50 und 55 und sonst dem Alter entsprechend alles im Grünen Bereich.
Sie wirkt sehr gepflegt. Ist nebenher oder auch umgekehrt im Kosmetikbereicht im Außendienst.
Stimmt wirklich weil sie beim Kennenlern Espresso 3 Termine koordinierte.
Sie macht nur 1 Stunden Service zu 90 Euronen, schaut dabei aber nicht auf die Uhr.
Kein Zeitdruck oder Hektik. Ich habe sie, bei meinen zwei Besuchen nach gut 1 Stunde und 40 Minuten jeweils wieder verlassen.
Ihre Handynummer ist in dem Thema www.hurenforen.to/forum2/showthread.php?t=35124

Der 1. Fick
Angerufen, aber für denselben Tag keine Terminübereinstimmung, und so für den nächsten Tag gebucht. Am Telefon alles Wesentliche geklärt wo sie auch freundlich Auskunft über sich gibt. Für den nächsten Tag möchte sie 2 Stunden vorher kurz angerufen werden und dann gibt's auch die Straße und Hausnummer in der Umgebung vom Bahnhof.
Parken ohne Probleme möglich und in gespannter Erwartung geht's in ihre private Wohnung. Sehr groß, sauber und gut und bestimmt nicht billig Eingerichtet. Der erste Eindruck von allem: Akzeptabel. Jacke an die Garderobe und ab ins Wohnzimmer aufs Ledersofa. Alexandra bietet Getränke an, setzt sich neben mich und wir labern über Gott und die Welt wie man immer so schön sagt. Bekleidet ist sie mit einem stramm sitzenden Rock und einem ebenso straff sitzendem Shirt mit V Ausschnitt das schon etwas von den Titten zeigt. Sie holt noch einen Espresso und setzt sich dabei auf Tuchfühlung neben mich. Beim Bla Bla die ersten Berührungen. Streicheln über meine Oberschenkel. Beim telefonieren, die Terminkoordination, greift sie sich mit einer Hand ins Shirt um ihre Titten wohl für mich ins rechte Licht zu rücken während ich einen Arm um sie gelegt habe, ihren Rücken streichle und mit der anderen auf ihrem Oberschenkel auf Wanderschaft gehe. Dann geknutscht, aber nur vorsichtig mit Lippen und vorgestreckter Zunge da sie einen Schnauzbart nicht so mag.
Aber das ändert sich als sie langsam auf Betriebstemperatur kommt. Ihr küssen wird immer besser, intensiver und als sie nach einiger Zeit echt geil, nicht gefakt, und patsch nass ist knutscht sie wie der Teufel, sie kann gar nicht genug bekommen und es ist ihr scheiß egal ob Bart oder nicht.
Upps, jetzt habe ich schon Details vorweg genommen.
Beim dritten Telefonat mit dem Finger ihren Ausschnitt nachgezeichnet und die Ansätze der Titten gestreichelt. Das aber wehrt sie ab weil: Wie sie sagt es sie zu sehr vom telefonieren ablenkt. Dann schaltet sie das Telefon auf stumm mit den Worten: Jetzt reicht es mir mit den Terminen und dir bestimmt auch. Wieder fangen wir an zu küssen, nicht knutschen und dabei überprüfe ich auch gleich mal die Größe und Festigkeit ihrer Titten. Ihr küssen wird etwas intensiver. Langsam werde ich Rattig und will ins Bad. Im stehen weiter geküsst und dabei ihren Arsch befummelt. Als wir uns von einander lösen fragt Alexandra: Sollen wir hier im Wohnzimmer erst mal weiter machen oder möchtest du gleich rüber ins Schlafzimmer? Lass uns hier weiter machen sage ich und sie fragt noch: Soll ich mich selber ausziehen oder möchtest du das machen. Klar will ich. Meine Klamotten auf einen Stuhl, den Schwanz kurz im Bad gewaschen und zurück ins Wohnzimmer. Alexandra hat während dessen den Tisch etwas vom Sofa fort gerückt um mehr Platz zu haben. Bis zum Sofa komme ich aber nicht. Mitten im Zimmer fängt sie mich ab. Sie ist noch genau so angezogen wie eben, nur ich bin ohne alles. Nun geht unser „küssen" langsam in „Knutscherei" über. Als erstes fort mit dem Shirt. Wooh, was ein Anblick. Drunter hat sie nur so einen Tittenheber als BH. Geiler Anblick wie das Ding nur ihre Titten von unten hält und sonst alles frei lässt. Wieder knutschen nun auch mit vollem Körperkontakt und dabei gleich ihren Rock geöffnet so das er runterrutscht. Genau so geile Klamotten drunter. Winziger String Tanga der hinten durch ihre Arschritze geht, vorne ganz knapp ihre Möse bedeckt und Straps für die Strümpfe. Da Strapse nicht so mein Ding ist wird das Teil gleich mit entfernt. Und, fragt sie und dreht sich dabei vor mir, gefällts dir? Echt geil wie du aus siehst antworte ich ihr. Ich zieh sie mit dem Rücken zu mir und fang an mich mit ihren Titten zu vergnügen während Alexandra ihren Arsch gegen meinen Schwanz drück und ihn dabei bewegt. Eine Hand runter zur Möse und mit dem Finger ihre Schamlippen massiert. Sie löst sich und unter nun mehr heftigem Geknutsche schiebt sie mich zum Sofa wo ich mich setze. Vor mir kniend geht sie mir an die Eier und veranstaltet ein Glockenspiel ohne meinen Schwanz zu berühren der aber mittlerweile steht. Dann setzt sie sich breitbeinig auf meine Oberschenkel, umklammert mich und fängt an sich die Möse an meinem Schwanz zu reiben während ihre Titten mir direkt in die Augen schauen. Schöne dicke Nippel hat sie. Nachdem ich den Tittenheber entfernt habe, klar dass die Dinger schon Altersbedingt etwas absacken, gleich mal an den Nippeln gelutscht. Ratz Fatz werden die hart. Die ganze Zeit über wird sie nicht richtig laut aber sie zeigt deutlich wenn es ihr gefällt oder sie gleich kommt. Den String zieht sie sich selber aus. Als sie sich wieder setzen will greife ich ihr sofort an die Möse. Mit zurück gelegtem Kopf steht sie vor mir und genießt es. Hoppla, die ist wirklich schon nass. Dann wieder brutalstes Abknutschen mit Zungen bis an den Mandeln. Etwas atemlos löst sie sich und sagt: Ich muss mich im Bad mal eben etwas frisch machen aber dann machen wir im Schlafzimmer weiter.

Beim Gang ins Schlafzimmer sehe ich wie sie sich über der Kloschüssel hockend die Möse wäscht. Ich habe es mir gerade auf dem Doppelbett, aber nur mit einem Kopfkissen also lebt sie bestimmt alleine, bequem gemacht als Alexandra auch schon herein kommt. Mit den Worten: Du hast mich ganz schön angemacht begibt sie sich sofort in die 69ger und dann fängt ein sagenhaftes Gebläse an. Wirklich alle Varianten hat sie drauf. Dem will ich nicht nachstehen und beschäftige mich mit ihrer Möse. Doch was ist das: Knochen trocken was eben noch glitschig war. Erst mal die Zunge und dann die Finger eingesetzt. Mit der Zungenspitze ihren Kitzler zu bearbeiten, das ist es was sie wieder abgehen lässt. So weit sie kann spreizt sie ihre Beine damit ich auch ja alles erreichen kann. Mit den Fingern die Möse zusätzlich weit geöffnet. Die Zungenspitze an den Kitzler. Schwupps, schon wird sie wieder nass und auch der Geschmack ist wieder da. Durch ihr Gebläse merke ich wie es mir langsam aufsteigt. Da ich sie aber weiter genießen will, Positionswechsel. Ich liege nun zwischen ihren so weit wie möglich gespreizten Beinen und Schlabber an ihrer Möse während sie sich selber an Titten und Nippeln spielt. Jetzt geht sie wirklich voll ab. Ihr Atem wird schneller und lauter. Sie dreht und wendet sich in alle Richtungen um ja genug von meiner Zunge ab zu bekommen. Immer wieder mal Pausen eingelegt. Dann aber kommt von ihr: Oh bitte nicht aufhören, komm mach schön weiter, Ja, genau so und dabei hebt sie den Arsch von der Matratze ab. Jetzt ist sie kurz vor ihrem Abgang. Dann aber kommt sie, Ihre Beine fangen an zu zittern, ihr Becken schnellt permanent rauf und runter, sie hebt den Kopf und ihr Gesicht verzieht sich dabei, ihr Atem kommt in kurzen schnellen Schüben und die Hände verkrampfen sich ins Bett. Geschafft, sie kommt, sie kommt, sie kommt und läuft dabei förmlich aus. Es dauert recht lange bis ihr zittern und zucken langsam nachlässt.

Jedes mal wenn ich mit der Zungenspitze ihren noch immer vorstehenden Kitzler berühre zuckt sie am ganzen Körper zusammen. Dann aber mag sie nicht mehr und kuschelt sich zum Abklingen an mich.
Entschuldige sagt sie nach einiger Zeit, aber darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut. Allerdings, redet sie weiter, mag ich im Moment keine Berührungen mehr an der Möse, das ich mir vom Gefühl her unangenehm. Aber meine Gefühle sind einfach mit mir durchgegangen. Aber natürlich werde ich dich entschädigen.
Sie krabbelt zwischen meine Beine und dann fängt sie wieder an meinen Schwanz und die Eier zu verwöhnen. Sie legt die Spitze frei und streichelt sie zuerst nur mit der Zungenspitze ehe sie sich auch den Schaft vornimmt. Dann ausführliche Streicheleinheiten mit ihren Nippeln an der Schwanzspitze ehe mein Schwanz ganz in ihrem Hals verschwindet während sie gleichzeitig an den Glocken spielt. Immer schön alles im Wechsel und ohne auch nur einmal die Hände zur Hilfe zu nehmen. So allmählich zeigt ihre Behandlung bei mir Wirkung. Aber sehr einfühlsam legt sie immer wieder Pausen ein in denen sie sich nur mit meinen Eiern befasst. Es dauert nicht mehr lange und die Pausen helfen mir auch nicht mehr. Ich will nun einfach nur noch spritzen. Mit ihren Titten und der Zunge macht sie mich fertig. War es gewollt oder nicht, mir ist es egal, jedenfalls sau ich ihr das Gesicht kommplett ein. Beim ersten vollen Schuß zuckt sie zwar etwas zurück und der Rest landet auf ihrem Hals aber sie hält still bis ich alles rausgepumpt habe. Beim "Abklingen" kuschelt sie nochmal und nachdem Bad Besuch rein in die Klamotten. Auch jetzt zieht sie sich wieder einen String und einen äußerst knappen BH an. Sie trägt nur solche Sachen wie sie auf meine Frage hin erklärt. Im Wohnzimmer dann die für mich überraschende Frage: Hast du noch Zeit für einen Espresso?
Nochmal Bla Bla und als ich aufbreche von ihr nochmal die Entschuldigung wegen ihrem eigennützigen Orgasmus. Dafür sagt sie werde ich dich, wenn du wirklich nochmal wiederkommen solltest ganz besonders verwöhnen. Du weißt ja jetzt wie ich zu behandeln bin. Auf der Straße sehe ich das ich knapp 2 Stunden bei ihr war.
Fazit: Für mich ein Tip da sie einen guten Service bietet. Figur ist für ihr Alter gut und alles andere ist so wie so persönliche Geschmacksache.
Ich denke mal das sie mit der Fickerei das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet um ein paar Euros hinzu zu verdienen, deshalb setze ich den Bericht auch nicht in den Hobbybereich.
So, nun aber genug gelabert, über meinen zweiten Besuch bei ihr werde ich in den nächsten Tagen berichten wenn ich Zeit zum schreiben finde.
Natürlich nur wenn es euch interessiert.
Es grüßt euch:
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