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Ludwigstrasse Hannover Berichte,Fragen,... zur Ludwigstrasse in Hannover


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  #1 (permalink)  
Alt 09-04-2005, 14:23
Benutzerbild von rammulaner
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Beiträge: 256
Standard Nina, Lu 31, Schotte 4 rechts

Der Abend
Meine Wege fuehrten mich wieder einmal nach Hannover in die Innenstadt zu einem unterhaltsamen Treffen.

Vorab durchstieg ich die Treppen in den Haeusern des Steintores und sah mich ein wenig um.
Nun, es gibt Abende, die sind erst nach einem ordentlichen Event wirklich zu Ende und wenn einen die Wege schon einmal nach H fuehren ........

Der weitere Verlauf des Abends gestaltete sich dann als sehr unterhaltsam und inspirierend. Zu leicht vorgerueckter Stunde loeste sich dann das Treffen auf.

Die Suche
Mein Lovebird war ohnehin in der Naehe des Steintores vertaeut, also konnte ich doch durchaus noch einen Zug um die Haeuser wagen.
Eines meiner Zielsubjekte war Nina aus dem SW. Ich kenne sie bisher eigentlich nur von Bildern, diese gefielen mir jedoch ausserordentlich. Eine schlanke Frau mit grossflaechigen Tatoos.

Ihr Tuer war verschlossen. Ich schaute in die anderen Haeuser am Steintor .... nichts zu finden.

Ein kleiner Fussmarsch Richtung Goetheplatz unter dem Gedonner eines Feuerwerkes.
In der Braunstr. waren die meisten Tueren zu. Nunja, es war ja auch die Zeit der Rushhour dort.
Tanjas Tuer war geschlossen, hmmm, wenn diese erst einmal zu ist, dann ist sie es zumeist fuer laenger.

Im 3. OG (VH) sah ich, dass Ginas Tuere offen stand und bin dann in freudiger Erwartung in diese Richtung marschiert um dann festzustellen, dass zu diesem Zeitpunkt eine etwas drallere Suedamerikanerin dort residiert.

In der Braunstr. fand ich dann auch niemanden, der mich wirklich weiter ansprach.

Auf dem Weg zu meinem Lovebird schaute ich nochmals in das SW ins 3. OG. Ninas Tuer war geschlossen.

Ich besetzte also meinen Lovebird und steuerte einige Runden ueber die 8.

Einzig eine hochgeschossene, schlanke Blondiene in der Andreaestr. Ecke Schillerstr. empfand ich als ansprechend. Wieso musste sie mich bloss anlaecheln.

Ich parkte den Lovebird dann in der Herschelstr. und drehte eine Runde zu Fuss.

Nichts weiter findend, hakte ich den Abend, bezueglich eines Events, schon ab.

Meine Schritte fuehrten mich dann zur Ludwigstr...... naja, Schauen kostet ja nichts.

Die Begegnung
Ich durchschritt den Eingang von der Celler Str.. Eigentlich ist es ein ganz ansehnlicher Ort dort, zwischen dem Bahndamm und den Haeusern, naja ...

Haus 32b steht also immer noch zum Verkaufe und 32a war immer noch dunkel.

Es war interessant zu beobachten, wie der Fahrer eines 6m langen, amerikanischen Coupe's versuchte sein Gefaehrt in dem engen Wendehammer der Ludwigstr. zu wenden. Der Mann duerfte froh sein, dass dieses Fahrzeug schon ueber eine Servolenkung verfuegte. Ca. 3 - 4 Liter Treibstoff duerften dieser Aktion zum Opfer gefallen sein.

Lu 31, Schotte 4, zwei Augensplitter, makellose, gebraeunte Haut, die annaehernd vollendete Formen umgaben. Akkurates Gebahren in der Schotte.

Ich ging weiter und liess die kaum verhuellte Weiblichkeit, teilweise tanzend, teilweise kobernd, auf mich einwirken.
Haus 25, ich sag es einmal so: Granaten! Unglaublich schoene und liebreizende Damen.

Ich ging zurueck und blieb dann, mit mir selbst hadernd vor der Schotte 4 stehen.

Die rechte Dame dort war aufgestanden, vormals sass sie auf ihrem Hocker.
Es rumorte in meinen Disruptorbaenken und ich sah sie an.
Sie oeffnete und ich fragte sie, ob sie mich mit hinauf naehme. Sie fragte, ob ich 50 Kredits dabei haette. Nun, ein recht hoher Einstieg, dachte ich bei mir.

Sie bat mich zur Tuer.

Die Location
Die Dame oeffnete und liess mich hinein. Leider hatte sie sich einen roten Hausmantel uebergezogen. Gerne haette ich sie ohne diesen betrachtet, als sie so vor mir die Treppe hinaufstieg.
Oben hoerte ich aus einem Raum einen Mann sprechen. Er sprach in diesem merkwuerdig verzogenen Plattdeutsch.
Ich dachte bei mir: Ahh, das gute, alte Milieu, nirgendwo sonst in H ist es in solch einer urspruenglichen und unverfaelschten Form zu finden.
Auch die Dame, die vor mir dahinstolzierte, war Milieu. Schoen.

Bordeauxrot waren die Waende im Flur, Licht nur in sparsamster Form.

Die Dame oeffnete die Tuer zu ihrem Zimmer und bat mich hinein. Sauber verlegte Laminat, alles blitzsauber ein schoen hergerichtetes dunkeles Gemach.

Sie sah mich an und ich uebergab ihr 100 Kredits. Sie fragte hoeflich, ob ich noch 5 weitere Kredits eruebrigen koennte, mit dem Hinweis, dass es aber nicht noetig waere.
Das uebliche Steigegeld, dachte ich bei mir, das gibt es also immer noch. Ich gab ihr weitere 5 Kredits.

Sie brachte das Geld fort. Nicht unbedingt ein gutes Zeichen ..... schaun wir mal.

Nach erstaunlich kurzer Zeit kam sie zurueck.

Die Dame selbst
Ich entkleidete mich. Sie machte hingegen keinerlei Anstalten ein gleiches zu tun.
Als ich mich endlich meiner Kleiderlast entledigt hatte, bat sie mich, ihr beim Oeffnen ihres Oberteils zu helfen.

Es wurde hinten durch unzaehlige Haekchen zusammengehalten.

Nachdem nun alle Haekchen geoeffnet warden legte sie das Oberteil zur Seite.

Sie nennt sich Nina. Sie ist 1,65 gross, wenn man die Hoehe ihrer Absaetze abzieht.
Ein schoenes Gesicht hat sie. Das Haar ist dunkelblond und straehnenweise auf goldblond gebleicht. An diesem Tag hatte sie es streng nach hinten gebunden und dort zu einem Zopf geflochten. Dieser reichte ihr knapp zwischen ihre Schulterblaetter. Eine schoene Nase und ein Mund mit vollen wohlgeformten Lippen.

Ihr Koerper duerfte KfG 34 benoetigen und siedelt sich knapp oberhalb der Grenze zu zierlich an.
Die Sinnbilder weiblicher Fruechte, die sich mir nun darboten sind atemraubend, natuerliche gewachsen und benoetigen C Cups.

Ein beinahe ganz flacher Bauch, eine schlanke Taille, ein knackiges Gesaess und schoe elegante Beine. Ein Piercing ziert ihren Bauchnabel und auch ihre Zunge.

Ihre Stimme klingt fuer ihr Alter ein wenig verraucht. Sie stammt aus hiesigen Gefilden und duerfte so Anfang Mitte 20 sein.

Die Verrichtung
Nina legte sich zu mir auf das Gemach. Ihren Seidenstring behielt sie dabei an.

Sie schmiegte sich an mich und streichelte auf eine ungewohnte Art. Sie streichelte sehr fest und doch irgendwie zaertlich.

Meinem Disruptor schenkte sie keinerlei beachtung. Ich durfte sie ueberall beruehren und es gefiel mir. Ihre Haut ist sehr glatt und ihr Busen fuehlt sich gut an.

Bald bat sie mich, auf dem Bauch zu liegen, waehrend sie mich mit ganz zaertlichen, beinahe fluechtigen Beruehrungen verwoehnte.

Nach einiger Zeit zog sie einen Schutzschild und montierte ihn auf meinem Disruptor. Es folgte dann ein im franzoesischen gehaltenes Expose, dass auf einiges hoffen liess.

Sie kam wieder zu mir, sich an mich schmiegend, mit diesem merkwuerdig festen Streicheln und ihren Busen an meinem Koerper reibend. Jeder ihrer Handgriffe, ihrer Beruehrungen war steigerte meine Lust, brachte mich bald an die Grenzen der Raserei.

Sie ging wieder herunter zu meinem Disruptor und verlas nun erste Entwuerfe eines franzoesischen Romanes. Ich dachte bei mir: Egal, wenn es jetzt endet, denn eine Steigerung konnte ich mir kaum noch vorstellen in diesem Moment.

Ab und an nahm sie den Disruptor auch zwischen ihre Brueste und leckte nur an seiner Spitze.

Irgendwann meinte sie, dass es jetzt Zeit waere, zur Sache zu kommen. Sie zog ihren String aus und bat mich, ihr die Tube Gleitgel vom Tisch zu reichen.
Sorgfaeltig und duenn brachte sie das Gel am Schutzschild ueber dem Disruptor an.

Eigentlich war Doggystyle verabredet, sie legte sich jedoch auf den Ruecken und praesentierte mir ihr haarloses Lustzentrum.
Nun denn, ohnehin schon willenlos, ging ich darauf ein und sollte es nicht bereuen.
Sie fuehlte sich wunderbar an. Eine ihrer Haende umfasste mein Genick, die andere drueckte gegen meine Brust oder seitlich an meinem Kopt.

Ich fuehlte ihre Beine auf meinem Ruecken. Langsam steigerte sich das Tempo unserer Stoesse. Ihr Stoehnen war natuerlich nicht echt, aber so trefflich dosiert, dass es sehr luststeigernd war.

Lange ist es her, dass eine Dame in dieser Stellung so gekonnt agierte. Ich wollte eigentlich gar keine andere Stellung mehr und beschleunigte die Stoesse noch ein wenig um dann eines dieser seltsam verzoegerten, scheinbar nicht endenden Finale zu erleben.

Die Verabschiedung
Vorsichtig trennten wir uns und Nina reichte mir ein Haushaltstuch zum entsorgen meiner Anteile moeglicher Nachkommenschaft und des Schutzschildes.
Sie wusch sich und ich half ihr wieder beim Anziehen ihres Hakenreichen Oberteils.

Sie fragte bescheiden, ob es mir denn wenigsten ein bisschen gefallen haette. Ich sagte nichts, sah sie nur an, denn vermutlich sagte mein breites, etwas verklaert wirkendes Grinsen mehr als alle Worte.

Sie brachte mich zur Treppe und verabschiedete mich nach ca. 40 Minuten.

Unten angekommen und auf dem Weg zu meinem Lovebird erntete ich einige verwunderte Blicke, denn irgendwie vermochte ich es nicht, dieses breite Grinsen von meinem Gesicht zu entfernen.


Die Zusammenfassung
Das Event mit Nina war eines der Besten, welche ich im Milieu erleben durfte. Selten hat eine Dame so gekonnt Lust bei mir aufgebaut und gesteigert. Gegen Ende des Events war ich eigentlich nur noch pure Geilheit. Sie ist weit mehr als ein Optikfick. In LH Szene zu H sind Damen von solcher Qualitaet eher selten zu finden.
Sie in's VIP zu legen habe ich mir ueberlegt, aber ich denke, dass ihr recht hoher Preis zwar gerechtfertigt ist, jedoch ein Ueberrennen verhindern wird.

mit Gruessen

der Rammulaner

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  #2 (permalink)  
Alt 17-12-2005, 12:09
Dandy
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Beiträge: n/a
Standard

Hallo Forumgemeinde,
nach einigen netten Erlebnissen habe ich mich nun entschlossen hier meinen ersten Bericht abzuliefern
Nach dem ausführlichen Bericht von rammulaner brauche ich ja auf das Ambiente nicht mehr einzugehen und kann gleich zur Sache kommen.
Da ich am Vortag leider mehrmals vergeblich an Haus 31 Schotte 4 vorbeigefahren war versuchte ich es gestern etwas früher (so gegen 21 Uhr) und diesmal mit Erfolg.
Sie stand hinterm Fenster und vollendete gerade wieder ihr Styling als ich vor dem Fenster stand.
Als sie dann das Fenster öffnete war eigentlich schon klar, dass was immer sie auch sagt, ich musste da rein

Sie ist wirklich eine echte Hammerfrau und würde es meiner Meinung nach locker in jeden Playboy schaffen
Sie hatte eine Hotpans mit einem passendem Oberteil an und so ein kurzes Hemdchen drüber...Einfach geil!
Ich fragte sie nach dem Service und dem Preis und bekam mit einer echt süßen Stimme meine Antwort: 30 min. 50 € mit franz. und Stellungswechsel und anfassen.
Die Sache war geritzt (ich meine es war mir auch fast egal was sie sagte bei diesem Anblick). Bis wir auf dem Zimmer waren lief alles genau wie im Vorbericht ab.
Nur dann wurde es besser
Oben angekommen sagte sie ich müsse sie vorher bezahlen aber das war ja eh klar, aber sie wollte dann auch nur 50.-€ ohne noch etwas draufzuschlagen (ich war wirklich überrascht)
Ich gab ihr dann aber 70.-€ und sie verschwand für ein paar Sekunden und brachte das Geld in ein Nebenzimmer.
Der Raum ist durch die Beleuchtung mit einer Kerze wirklich gemütlich...Sie kam wie gesagt sehr schnell wieder und ich zog mich aus. Nebenbei führten wir ein lockeres und nettes Gespräch und man wirklich sagen dass das feeling bei ihr echt super ist.
Da ich den Vorbericht kannte hoffte ich, dass sie sich bei mir gleich entkleidet, was sie auch ohne bitte von sich aus sofort tat.
Da war sie also wie von Gott geschaffen und nur noch mit ihren Schuhen bekleidet
Ich legte mich auf Bett und sie fing lamgsam an mir mit Conti einen zu blasen und mich mit einer Hand zwischen den Beinen zu massieren.Ich streichelte sie und hatte meine Freude ihr dabei zuzusehen wie sie sich wirklich geschickt bei mir zu Werke machte
Als dann die Schwellkörper gefüllt waren wollte ich Missi und sie machte sich sofort daran meinem Wunsch nachzukommen.
Sie meinte sie sei sehr eng gebaut und nahm deshalb gleitcreme zur Hilfe und so waren wir dann im der Missi.
Genialer Blick auf ihren Körper und perfekt um die super Brüste zu kneten.Sie hat echt eine tolle Haut und fühlt sich super an!
Dann wollte ich Doggy und auch das wurde sofort erfüllt
Der Anblick von hinten ist der Optik Overkill ,
sie ein Tattoo im Nacken und an an der Wade und den Körper kennen wir ja... Toller Hintern und einfach alles top!
Dann schön im Doggy die Sache beendet und nach übergabe einer Küchenrolle den Conti entsorgt.
Sie hat sich gewaschen und angezogen, dann gemeinsam bis zur Treppe. Liebe verabschiedung.
Fazit: Obwohl es die Ludwigstraße ist und man(n) es anders erwartet ist es sie auf jeden Fall jeden Cent wert.Sie sieht spitze aus, ist super freundlich und gibt einem das Gefühl dass sie sich obwohl sie Profi ist und ein gutes Programm abspielt, sich Zeit für einen nimmt und einem nicht das Gefühl gibt Teil eines Routinelaufs zu sein.
Für mich momentan durch Megaoptik, Service und Freundlichkeit die Beste Nummer!
Auf jeden Fall werde ich sie wieder buchen, denn die Gelegenheit mit so einem Girl schön zu poppen ...
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  #3 (permalink)  
Alt 17-12-2005, 13:48
Benutzerbild von rammulaner
Registered User
 
Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 256
Standard

@Dandy,

so wie ich es beobachten konnte, macht sie manchmal schon um 22:00 Feierabend.

Hmm, hatte schon gelesen, dass das sogenannte Steigegegeld von 5 Kredits nicht optional eingefordert wurde.
Mit dem Mehrpreis ist der Dandy aber gut gefahren, denn bei 50 Kredits haette sie vermutlich nicht den BH abgelegt. Und das waere wirklich ein Verzicht, nicht wahr?

Ich stimme Dir zu. So eine zaertliche Koennerin, mit solch einem Aussehen ist eine Seltenheit in der LH Welt Hannovers.

Gruesse

der Rammulaner
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  #4 (permalink)  
Alt 17-12-2005, 15:01
Dandy
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

ja auf jeden Fall, da hast Du Recht.
Ich kann nur von meinem Standpunkt aus sagen: Lieber einer solchen Frau etwas mehr € geben um auch auf jeden Fall alles genießen zu könnn
Das mit 22 Uhr war mir noch nicht aufgefallen, aber gut z wissen.

Gruß Dandy
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hannover, ludwigstr, nina, rechts, schotte

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