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Alt 11-06-2004, 12:52
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Arrow Jeremias' kleiner Hurenführer von Dortmund: Club Hollywood (Do-Berghofen)

Über Dortmund gibt es hier im Forum relativ wenig Postings und eigentlich viel mehr Fragen als Berichte. Das wundert mich. Dies steht meiner Meinung nach im krassen Gegensatz dazu, dass Dortmund zumindest von den einschlägigen Adressen her zu den Hurenhauptstädten Deutschlands zählt, auf alle Fälle aber im Revier eine führende Position einnimmt. Die Sitte scheint hier locker mit dem Thema umzugehen. Aber, wie dem auch sei, es gibt viele Möglichkeiten in Dortmund und wenig Infos in diesem Forum.

Da sollte ein Kenner der Szene Abhilfe schaffen! Ich war mehr als drei Jahre viel dienstlich in Dortmund und Umgebung zu Gange und habe dort ausgiebig einschlägige Adressen besucht – es werden wohl mehr als 50 sein mit fast doppelt so viele Huren. Allerdings bewege ich mich grundsätzlich eher auf dem Sektor der Wohnungen und kleinen Clubs (auch FKK).

Nun ist es so, dass man auch in Dortmund viele Nieten zieht. Aber, natürlich gibt es aufgrund der Menge viel Erbauliches. Nach einer Orientierungsphase hatte ich dann so knapp zehn Lieblings-Adressen, die ich je nach Tagesform und –vorlieben besuchte. Da die Damen und Chefinnen dort wussten, dass ich ein fleißiger Ficker war, wurde mir im Laufe der Zeit manche angenehme (und vor allem preisgünstige) Sonderbehandlung zu teil.
Nun ist das Gewerbe ja starken Veränderungen unterworfen, leider gibt es viele meiner Stammclubs und –huren so nicht mehr. Einige schon, und über die will ich in lockerer Folge hier (ausführlich) berichten. Diese Adressen habe ich dieses Jahr schon besucht oder sie inserieren aktuell in „Rhein-Ruhr Intim“ oder in der WAZ. Ich berichte von den aus meiner Sicht empfehlenswerten Adressen, auch über einige durchschnittliche und habe auch Tipps, was man meiden sollte.

Im fünften Teil (keine Angst, ich bin mit meinen Erfahrungen noch lange nicht am Ende) will ich mal von einer Adresse berichten, mit der ich nicht so positive Erfahrungen gemacht habe. Er findet deshalb Aufnahme in meine Serie, da er in Do unter den Hurenstechern relativ bekannt ist und auch aggressiv Werbung betreibt.
Es handelt sich um den Club Hollywood in Do-Berghofen. Ich habe den Club dreimal besucht, weil ich immer daran glaubte, dass ich nur Pech mit den Mädels hätte. In meiner Geilheit habe ich leider das Abzockersystem nicht gleich durchschaut.

Ich will es genau beschreiben. Der Club ist relativ leicht zu finden. Man fährt auf der Schürufer-Straße Richtung Schüren und sieht dann in einer verbauten, alten Reihenhauszeile rechter Hand den Club (Hausnummer 15) – gut zu erkennen an einigen roten Laternen vor der Hauswand, die zu den Öffnungszeiten leuchten. Die Öffnungszeiten sind täglich von 15 bis ca. 3 Uhr. Das Auto kann man problemlos in der Straße rechts und links parken, wer es diskret will, sollte allerdings ein paar Meter weiter fahren, da es keinen verborgenen Parkplatz oder ähnliches gibt.
Solange es hell ist, ist der Club nichts für Schüchterne: Man muß am Eingang klingeln und wartet unter Umständen längere Zeit auf dem Gehsteig, rechts und links mustern die Leute (meist Rentner oder sozial schwache Mitbürger) aus dem Fenster gelehnt relativ ungeniert die Besucher. Dann kommt man in eine Art Durchgang und wird erst durch ein weiteres Absperrgitter von dem öffnenden Girl begutachtet, bevor es endgültig in die Lusträume geht. Vorweg: Es handelt sich um keinen FKK-Club!
Info-Band kann man unter 0231/414445 abhören (veröffentlicht regelmäßig in der WAZ und im Rhein-Ruhr-Intim). Habe ich aktuell getestet (Beim Abhören des Info-Bandes erfährt man auch eine Live-Nummer).

Von den Räumlichkeiten her will ich den Club gar nicht kritisieren. Er ist zwar etwas eng, aber gut eingerichtet – es gibt teilweise Himmelbetten (!), eine schöne plüschige, gedämpfte Atmosphäre und in der oberen Etage (über eine enge Wendeltreppe erreichbar) befindet sich ein Super-Bumszimmer: eigene kleine Bühne mit Stange zum Tanzen, Couchecke, große Spielwiese und separates Bad.
Es wird immer mit vier bis sechs Girls geworben, tatsächlich waren bei meinen drei Besuchen (jeweils um Mitternacht wochentags) entweder nur zwei oder drei Girls anwesend. Da gab es aber von der Optik her keinen Negativ-Ausreißer. Guter Club-Durchschnitt halt, meistens Mädels in den Zwanzigern aus Osteuropa, aber auch Deutsche und Westeuropäerinnen, recht knackig verpackt (Miniröcke, Hot-Pants o.ä.). Wenn man richtig geil ist, fällt es einem schwer, bei diesem Anblick nein zu sagen. Die Preise: Eine halbe Stunde kostet 80 Euro, die Stunde 150. Achtung: ZK und FO bzw. FT gibt es hier nur, wenn das Mädel es anbietet. Es gibt das Sonderangebot: Zwei Girls für eine halbe Stunde zu 150 Euro, allerdings nur, wenn im Club wenig los ist. Ein Picollo kostet 15 Euro, die große Flasche Schampus 50 Euro. Habe ich nie in Anspruch genommen und deshalb weiß ich auch nicht, welche Auswirkungen das auf den Service der Mädels hat. Alkoholfreie Getränke gibt es kostenfrei, wenn man mit einem Mädchen aufs Zimmer geht, sonst pauschal 5 Euro.

Blöd war zum ersten, dass bei all meinen Besuchen vier bis sechs Männer herumsaßen, aber stets nur – wie schon erwähnt, maximal zwei, drei Huren anwesend waren. Die grundsätzlichen Verhandlungen fanden also – da es relativ eng ist - immer vor Zuhörern statt. Ich habe dort bei meinen drei Besuchen auch drei Huren vernascht: Pia (etwas strammerer deutscher Teenager) – grottenschlechte Performance und die reine Abzocke, Anika (knackiger Körper, durchschnittl. Gesicht, Mitte 20, irgendwo vom Balkan), ebenfalls grottenschlechte Performance und die reine Abzocke und Jasmin (Ende 20, sehr schlanker Körper mit kleinen Tittchen, Gesicht wirkt beim ersten Blick hübscher als sie tatsächlich ist, Deutsch-Türkin). Hier war wenigsten die Performance gut durchschnittlich, aber auch sie zockt ab.

Aber die Abzocke ist in diesem Club zu Hause, geht da bitte nie hin! Also, es beginnt damit, dass die jeweils gebuchte Zeit schon läuft, wenn man sich für die Hure entscheidet. Dann muß man erst mal allein zur Waschung, danach verschwindet die Tusse und die lässt sich Zeit. Mit Jasmin hatte ich eine Stunde gebucht mit gemeinsamen Baden in dem oben beschriebenen Zimmer. In der Badewanne machte sie mich schon recht scharf und klemmte auch mein Flakrohr brav zwischen ihre Schamlippen. Relativ spät sagte sie mir dann auch, dass ich sie weder küssen noch fingern dürfte. Nur Pussy schlürfen war okay.
Wir waren ca. 15 Minuten in der Wanne. Dann raus, ich setzte mich auf die Couch. Jasmin kam in weißer Reizwäsche und tanzte mir etwas an der Stange vor. Vom Ausdruck her kein Profi, aber es tat seine Wirkung. Mein pochender Ständer verlangte nun drängend nach ihrem Mund bzw. Ihrer Möse. Zunächst durfte ich ihr BH und Höschen abstreifen und sie klemmte sich noch mal gekonnt meinen Lustprügel zwischen die Schamlippen. Dann machten wir nicht im Bett, sondern auf dem flauschigen Teppich weiter. Los ging’s mit einer ausgiebigen 69. Endlich durfte ich ihre kleine Türkenspalte auslecken! Währenddessen blies sie mich zärtlich aber recht gekonnt. Nach einer Weile checkte ich, dass sie mir schon den Conti übergestülpt hatte – Punktabzug deswegen nicht so viel, weil ich es gar nicht bemerkt hatte.
Den Fick begannen wir mit der Doggy. Als ich ihren kleinen, aber sehr wohlgeformten Türkenarsch so vor mir sah, wäre es beinahe um mich geschehen. Mit letzter Kraft stieß ich sie weg. Es war irgendwie schwer, ihr begreiflich zu machen, dass man als Mann gewöhnlich mehr Energie aufwenden muß, den Orgasmus zu verhindern als ihn zu bekommen. Ich fickte sie noch in der Missy, aber auch da ging es nur ein paar Stöße. Dann setzte sie sich auf mich, ich umklammerte ihren kleinen Arsch und stieß hart zu, während ich in ihr Nuttengesicht schaute. Da brach der Damm fast umgehend.
Ich hatte also für eine Stunde gebucht, vergangen waren (inklus. Bad) vielleicht 40 Minuten. Kaum hatte Jasmin mein Conti entsorgt, als sie sich anzog und sagte, dass es nun beendet sei! Ich entgegnete, dass wir noch jede Menge Zeit hätten, aber sie wurde schnippisch und fing gleich an mit der Club-Leitung zu drohen. Nun gut – ich hatte endlich begriffen, dass diese Zeitschinderei hier wohl Methode war.

Seitdem hat mich der Laden nicht mehr gesehen. Habe aber seit diesen Tagen meinen Horizont in punkto Clubs auch deutlich erweitert.

Wenn jemand Neuigkeiten hat, immer gerne.

Im nächsten Teil meines Hurenführers gibt es ein lohnende Adresse (auch ein Club), bei der ich zu 90 Prozent gut bis sehr gut bedient worden bin.

Hoffe, geholfen zu haben
Jeremias
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Stichworte
club, doberghofen, dortmund, hollywood, hurenführer, jeremias, kleiner

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