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Wohnungen,Privatclubs,Escort...Köln Berichte,Fragen... aus der Domstadt Köln


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Alt 13-06-2004, 06:52
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Post Brasilianerin Marie, Eintracht 75

Hallo mitGlieder,

nachdem das Forum hier wieder zu Luft kommt, ein kleiner Nachtrag, der auch schon anderwärts veröffentlicht ist: Ich bin neulich zum SÜD-Abbau in der Eintracht 75 in der zweiten Etage rechts ("Rausch" steht an der Tür) bei Marie (so nannte sie sich) gelandet (sie hat nach eigenen Angaben keine festen Verkehrszeiten). Die Location selbst ist nicht gerade ein Muster an Hygiene, so daß ich ganz froh war, zur rituellen Waschung eine Rolle Küchenpapier statt eines Handtuchs gereicht zu bekommen; bei den Papiertüchern kann man jedenfalls sicher sein, daß sie (im Gegensatz zur Dame) zuvor von niemand anderem benutzt worden sind.

Damit sind wir auch schon bei Marie: Sie ist eine nicht mehr ganz junge Brasilianerin (ca. 30 J.), griffig, aber nicht dick, mit C-formatigen Argumenten und war richtig gut drauf. Nach dem Duschen ihrerseits war zunächst Schmusen und Streicheln angesagt, das in Zungenakrobatik im bis auf einen kleinen Streifen unbewaldeten Delta zwischen ihren gespreizten Beinen überging. Marie beantwortete diese Aktivitäten und den forschenden Einsatz der Finger mit heftiger werdenden Beckenbewegungen und zunehmender Nässe zwischen den beiden Großzehen und vermittelte durchaus den Eindruck, selber Spaß an der Sache zu haben, wenngleich ich nicht glaube, daß es mir gelungen wäre, sie zur Explosion zu bringen. Nach dem Ende der Leckorgie zog sie mich zu sich hoch, legte mich auf den Rücken und suchte, sich auf Händen und Knien abstützend, Körperkontakt, indem sie ihr Becken mal kreisend, mal drückend an meinem inzwischen erstarkten Lümmel rieb, der dabei dem dafür vorgesehenen Lieferanteneingang gefährlich nahe kam. Das alles hatte mich inzwischen derart spitz gemacht, daß ich sie nur noch fi... wollte. Nach Gummierung setzte sich Marie auf mich drauf und führte meinen Lümmel - für mich gut sichtbar - langhubig in sich ein. Dieser Anblick zog ein schnelles Ende nach sich - eben SÜD!

Zunächst dachte ich: so, das war´s, Hose an und tschüss. Nichts da: Marie bedauerte - ebenso wie ich - das allzu schnelle Ende, stellte kategorisch fest, ich wolle und müsse noch ´mal fi..., schickte mich ins Bad zum Waschen und begann, nachdem ich wieder auf dem Bett lag, ein wirklich schönes Blaskonzert (mit der Halbsteife meines Lümmels angemessenem) Handeinsatz. Das war gefühlsmäßig echt gut, zeigte aber trotz Maries Saugbemühungen nicht das von ihr dirtytalkmäßig geforderte Ergebnis weißer Sauce auf ihrem Körper oder im Gesicht. Schließlich setzte sie sich auf die Bettkante, bat mich, mich vor sie zu stellen, ihre Brüste zu kneten und in ihrem Loch zu fingern, und wi... dabei meinen Lümmel, den sie geradezu anflehte, sie zu bespritzen. Irgendwie war es schon geil - aber letztlich doch erfolglos; der alte Sack war leer.

Dafür beklagte sie sich über Muskelkater im rechten Arm (vom langen Wi...). Diese Bemerkung war eigentlich ebenso wie ihr guter Einsatz typisch für sie: während der gesamten Aktion haben wir rumgealbert. Fazit: es war nicht nur eine befriedigende, sondern auch eine lustige Stunde zum Preis von sage und schreibe fünfzig Teuronen. Wie sagte Marie mittendrin? Geiz ist geil.

Lubrificator,
der jetzt lange sammelt, ehe er da noch ´mal hingeht.
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Stichworte
brasilianerin, eintracht, marie

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