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Thema: Renate Olgastrasse Stuttgart Strassenstrich - einfach super

  1. #1
    ansgart
    Gast

    Thumbs up Renate Olgastrasse Stuttgart Strassenstrich - einfach super

    Nachdem ich Berichte über Renate im Archiv gefunden habe
    http://www.hurenforen.to/forum2/show...threadid=21672
    http://www.hurenforen.to/forum2/show...threadid=21285
    http://www.hurenforen.to/forum2/show...threadid=16804
    habe ich sie letzte Woche abends in der Olgastrasse gesehen (Minirock und Stiefel an) und sofort gebucht.
    Rauf in ihr Zimmer und 50 Euro übergeben. Alles so wie in den vorheringen Berichten beschrieben.
    Schönes FO ohne Handeinsatz.
    Beim Sex geht sie gut mit und macht auch keinen Zeitdruck. Sobald ich sie wieder sehe wird der nächste Besuch folgen.

    Ansgart

  2. #2
    Triluxer
    Gast

    Standard

    Das Urteil zu Renate kann ich bestätigen. Im Blasen ist Sie absolute Meisterin.
    Außerdem ist sie sehr nett und man kann mit ihr reden. Allerdings musste ich einige Runden drehen bis sie endlich frei war.
    Sie trug weisse Fick-mich-Stiefel und die 50 Euro haben sich mehr als gelohnt !!!!!!!!!!!!!
    Sie hat mir ihre Handy Nummer gegeben, da steht sie http://www.hurenforen.to/forum2/showthread.php?t=12549

  3. #3
    Taenzer
    Gast

    Standard

    Da mir die in Ludwigsburg keiner der beiden richtig zusagten bin ich nach Stuttgart in die Olgastr. gefahren um Renate zu besuchen.

    Das Vorhaben war nicht einfach , den kaum war sie frei und wieder an dem Hauseingang (Olgastr. 69 direkt unter der Hausnummer) wurde sie mir jedsmal vor der Nase weggeschnappt. Man muss dort auch vorsichtig sein , da die Bullerei ständig Streife fährt und das ein Sperrbezirk ist , wie mir einer aus Internetcafe gegenüber erzählte.

    Irgendwann hatte ich dann Glück und griff sofort zu, fuhr dann mit dem Fahrstuhl mit ihr nach oben in ihre Wohnung.
    Spärlich eingerichtet, ein Bett mit Latexlaken überzogen und ein Andreaskreuz an der Wand, eine extra Küche noch und Bad. Renate hatte einen schwarze Lack Minirock und dazu weisse Lackstiefel an. Obenrum ein Korsett.

    Wir einigten uns auf 50 Euro für 30 Min.
    Es spielte sich genauso ab wie meine Vorschreiber berichteten. Ausgezeichnetes Blasen ohne, die Muschi durfte ich lecken, an den grossen Silikonbrüsten mag sie es auch sehr gern, verbal geht sie sehr gut mit. Ficken mit Gummi ohne jeglichen Zeitdruck bis ich fertig war.

    Renate ist ein echter Tip für Stuttgart und jederzeit eine Fick wert.

  4. #4
    frankenteufel
    Gast

    Standard

    Original geschrieben von Taenzer
    Man muss dort auch vorsichtig sein , da die Bullerei ständig Streife fährt und das ein Sperrbezirk ist , wie mir einer aus Internetcafe gegenüber erzählte.
    Das könnte in der Tat recht teuer werden!

    Guckst du hier --> http://www.polizei-stuttgart.de/inde...157&Itemid=112



    Ermittlungsdienst Prostitution
    Der Ermittlungsdienst Prostitution ist rund um die Uhr im Dienst.
    Bereiche, mit denen die Beamten zu tun haben, sind u.a.:

    - Ausübung der verbotenen Prostitution

    - Jugendgefährdende Prostitution

    - Polizeirechtliche Maßnahmen gegen Freier im Sperrbezirk (§ 4 der Straßen- und Anlagen-Polizeiverordnung der Landeshauptstadt Stuttgart)

    - Platzverweisverfahren im Zusammenhang mit Prostitution

    - Überwachung der Prostitution und des Rotlicht-Milieus


    Sperrbezirk

    Innerhalb des Sperrbezirks ist die Prostitution in der Öffentlichkeit verboten.
    Prostituierte, die sich in diesem Gebiet trotzdem anbieten, erhalten einen Platzverweis und werden angezeigt.

    Ebenso verfährt die Polizei mit hartnäckigen und aggressiven Freiern.
    Wer sich nicht an die Regeln hält, bekommt eine Anzeige. Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft entscheiden in diesen Fällen und verhängen gegebenenfalls Geldbußen oder Strafen (§ 120 OwiG, § 184a StGB).

    Die Übersichtskarten zeigen den Sperrbezirk im Zentrum Stuttgarts und in Teilen von Vaihingen sowie in Richtung Sindelfingen/Böblingen.



    Straßen- und Anlagen-Polizeiverordnung der Landeshauptstadt Stuttgart

    §4 Im Sperrbezirk ist es untersagt, zu Prostituierten Kontakt aufzunehmen, um sexuelle Handlungen gegen Entgelt zu vereinbaren.

    Der Tatbestand stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann im Einzelfall mit einem Bußgeld bis zu 1 000 Euro geahndet werden. Im Regelfall wird jedoch ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro festgesetzt.
    Die o.g. Polizeiverordnung trat mit Wirkung vom 01.08.1999 in Kraft.

    Sperrbezirksverordnung

    (Regierungspräsidium Stuttgart vom 20.02.1978)

    § 1 Es ist verboten, der Prostitution innerhalb des in § 2 bezeichneten Sperrbezirks nachzugehen.

    § 2 (1) Der Sperrbezirk umfasst alle Orte, die öffentlich sind oder von der Öffentlichkeit her eingesehen werden können, wie z.B. Bahnhöfe, Postämter, öffentliche Anlagen (einschließlich Schutzhütten), Unterführungen, Brücken, Straßen, Plätze und Wege sowie Parkplätze, Bedürfnisanstalten, Gärten, Höfe und Hauseingänge.

    (2) Der Sperrbezirk wird durch folgende Straßen bzw. Plätze begrenzt und schließt diese insoweit ein:


    Hohenheimer Straße, Ernst-Sieglin-Platz einschließlich Parkanlage Villa Weißenburg, Neue Weinsteige abwärts, Zellerstraße, Immenhofer Straße, Filderstraße, Tannenstraße einschließlich der Staffel von der Arminstraße zur Mörikestraße und von dieser zur Hohenzollernstraße, Hohenstraße, Gutenbergstraße, Hohannesstraße, Rosenbergstraße, Hegelstraße, Sattlerstraße, Verlängerung der Seestraße, Jägerstraße, Heilbronner Straße bis Löwentorbrücke, Löwentorbrücke, Pragstraße, Neckartalstraße, Cannstatter Straße, Schwanenplatz, Neckarstraße, Stöckachplatz, Werastraße, Olgastraße, Charlottenstraße


    § 3 (1) Wer dem Verbot des § 1 zuwiderhandelt, handelt ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

    (2) Wer dem Verbot des § 1 beharrlich zuwiderhandelt, wird nach § 184a des Strafgesetzbuches mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monate oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft.


    Drogenabhängige Prostituierte

    Drogenabhängigkeit und -kriminalität haben direkten Einfluss auf die Rotlicht-Szene.
    Bei der Beschaffungsprostitution, die sich meist auf dem Straßenstrich in der Innenstadt abspielt, sind drogenabhängige Prostituierte besonders gefährdet, gewalttätigen Freiern zum Opfer zu fallen. Das Vorgehen gegen Freier im Sperrbezirk in Form von Platzverweisen und Anzeigen hat sich deshalb als probates Mittel zur Eindämmung von Übergriffen und Straftaten durch Freier erwiesen.

  5. #5
    Triluxer
    Gast

    Standard

    Renate ist nicht mehr im Hurenhaus in der Olgastrasse 69 in Stuttgart,
    sie musste sich ein neues Zimmer nehmen
    und ist ab jetzt in der Olgastrasse 94, pendelt
    aber zwischen ihrem alten Standort hin
    und her damit sie gefunden wird.

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