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Thema: Steffi aus Neuwied am Strassenstrich Bonn

  1. #1
    Veteran
    Gast

    Smile Steffi aus Neuwied am Strassenstrich Bonn

    Wie so viele andere war ich zu einem Sklaven des IKEA Nestbautriebes geworden. Wenn ich irgendetwas Raffiniertes wie etwa Beistelltische in Form eines Yin-Yang sah, musste ich (sie) es haben. Die Klibbs Büromöbel-Serie, das Hovetrekke Trimmrad oder das Billesond-Sofa mit dem grün gestreiften Strinege-Streifenmuster, sogar die Ruse-Lampenkollektion mit Leuchtenschirmen aus umweltfreundlichen, ungebleichten Papier. Ich blätterte Kataloge durch und fragte mich, welche Esszimmer-Garnitur wohl am ehesten meine Persönlichkeit definierend widerspiegeln würde?! Ich hatte alles. Sogar das blaue Glasgeschirr mit den win-zigen, kleinen Bläschen und den Fingerabdrücken darauf bewiesen, dass es per Hand von den ehrlichen und hart arbeitenden Menschen von „sonst wo“ hergestellt wurde. Früher hatten wir Pornos durchgeblättert; jetzt waren es Wohndesignkataloge, auf die wir masturbierten.

    Es musste Samstag gewesen sein; der Freundliche vom IKEA Nestbausupport hatte wieder die kornblumenblaue Krawatte um, bereit sich wieder den masochistisch-faschistoiden Fragen zahlreicher IKEA Konsumenten hinzugeben. Überall Consumers soweit das Auge blickte. Und ich war einer von ihnen, auf der Suche nach dem 3teiligen Klubbo Beistelltischset aus furnierter, schwarzer Esche; das Stormack TV-Rack-Set aus chrom-polierten Stahl mit silbern lackierten Holz und den schwarz getönten Glasplatten; bis 100 KG belastbar. Beide hatte ich im neuen 2005er Katalog gesehen, der mir via Post in die Hütte geschneit war. Mal schauen, ob sich da mein Rückprojektions-TV mit dem 7.1 Receiver DVD-Player drauf vertragen wür-den. Wahrscheinlich schon, hatte ich zwecks dessen doch schon vorab eine süße Muschi drauf gevögelt – mein Plüschhäschen.

    Mein Zuhause war eine Eigentumswohnung im x-ten Stock eines Ablageschranks für Wit-wen, Yuppies und solche, die es noch werden wollten. Die Wände waren aus massivem Be-ton; drei Hand breit. Drei Hände breit Beton helfen, wenn die Nachbarin mal wieder ihr Hör-gerät verlegt hat, und ihre Gameshows deswegen auf voller Lautstärke sehen muss. Oder Dein nachbar seine Schlampe nicht auf Zimmerlautstärke vögeln mag und sie schreit als schnitte man ihr die Eingeweide einzeln raus. Oder wenn eine Erektion aus Trümmern deine einstige Einrichtung und persönliche Habe durch die Fensterfront bläst und brennend in die Nacht hinaus segeln lässt, weil das Kühlaggregat einen Kurzen hat, funkt und sich das mit dem aus-strömenden Gas einer lack geschlagenen Leitung nicht so gut verträgt. Ich nehme an, so was könnte schon mal vorkommen. Wie peinlich; alles wäre dann voller Gewürze, weil außer de-nen nichts zu essen im Haus ist; der Kühlschrank ewig leer. Es könnte aber noch schlimmer sein: Ein Weib könnte Dir im Schlaf den Schwanz und die Eier abschneiden und beides aus dem fahrenden Auto schmeißen und Du würdest es erst merken, wenn Du zu pissen versuchst.

    Irgendwie kam es mir zwangsläufig vor als wenn man eine Vasektomie meines Hirns durch-geführt hätte, die Verbindungen zwischen Synapsen und Rezeptoren einfach getrennt hätte. Ich hatte schon seit langer Zeit nicht mehr richtig geschlafen, litt unter Nacolepsie oder wie man das Zeug auch immer nennen mag. Nachts lag ich gequält auf meinem grün gestreiften Strinege-Sofa, der Fernseher lief – jedoch war ich weder wach noch schlief ich. Von beidem war ich meilenweit entfernt. Wenn man unter Schlaflosigkeit leidet, ist man niemals richtig wach – und niemals schläft man richtig. Ich war beim Doc, fragte, ob er mir nicht irgendwas gegen meine Schlaflosigkeit verschreiben könnte. Der Doc sagte mir, daß ich es locker sehen sollte, da man ja wohl kaum an Schlaflosigkeit sterben könnte.

    „Ich döse, komme an den seltsamsten Orten zu mir und weiß nicht wie ich dorthin gekommen bin. Können Sie mir bitte was verschreiben?!“

    Rotblaue Tuinal, lippenstiftrote Secunal.

    “Nein, sie brauchen gesunden, natürlichen Schlaf! Kauen Sie Baldrianwurzeln und treiben Sie mehr Sport!”

    Sport? Spocht-Ficken?! In der Tat hatte ich schon eine kleine Ewigkeit nicht mehr sportlich gevögelt. Und vielleicht würde das ja gerade helfen. Ficken auf Rezept? Wohl kaum. Ich er-innerte mich an einen Roman von Stephen King, in dem jemand infolge „Insomnia“ auch nicht schlafen konnte und auf einmal die seltsamsten Dinge wahrnahm. Wieder schoß mir der Werbeclip durch den Schädel der mich daran erinnerte:

    >> Die Natur strebt nach Perfektion. Die Natur erreicht Perfektion. Ich sehe mir die Natur an, sie erwidert meinen Blick und sagt: „Ja, auch Du hast Perfektion erreicht!“ <<

    Von Perfektion war ich derzeit meilenweit entfernt. Die Schlaflosigkeit brachte mich um die Perfektion meines Schlafes. Ich schluckte Tabletten: Tuinal, Secunal. Es half nichts, ich war immer noch hell wach. Vielleicht halfen DVD´s? Eine Nacht nach der anderen schaute ich nun die uncut Klassiker meiner Jugend an, immer und immer wieder Dawn – Day - Night of the (living) Dead; ebenso zählten Tanz der Teufel, Freitag der 13, Hellraiser, Nightmares on Elm Street, Halloween wie auch all ihre Sequels und Prequels dazu. Wenn ich einige verges-sen habe, hey es waren so viele, z.B. auch X-Ray. Die Filme waren subtil, atmosphärisch dicht und geizten zu keiner Sekunde, wenn es darum ging, zwecks Nahrungsaufnahme oder anderer Betätigung Gedärme blutig durch die Gegend zu matschen. Das war noch echter Hor-ror, wo einen die Gänsehaut packte – wenn auch manchmal richtig plump. Old School eben. Nicht so eine New-Age-Scheiße wie er jetzt ständig für die Cracksüchtigen der MTV-Generation clipartig abgedreht wird. Einzig Marcus Nispels Remake „Texas Chainsaw Mas-sacre“ macht da eine gewaltige Ausnahme mit reichlich Suspense. Auch nicht zuletzt wegen Jessica Biel, die mich an Eliza Dushku in „Wrong Turn“ erinnert. So hatte ich mich auch reichlich auf Romeros „Land of the Dead“ gefreut und war letztendlich maßlos enttäuscht worden. Keine Atmosphäre, kein subtiler Horror, keine Handlung, keine Charaktere – außer Asia Argento vielleicht – mit denen man sich hätte identifizieren können; rein gar nichts. Vielleicht wird mich aber Tobe Hooper´s „Zombies“ glücklicher stimmen, wenn dieser bald in die Kinos kommt. Das Plakat schaut ja schon mal lecker aus:





    Wie sich später heraus stellen sollte, half wirklich nur einzig und allein Ficken gegen meine Schlaflosigkeit. Ich mußte ein lebendiges Mädchen vor mir haben, wenn ich meine Gefühle prostituieren wollte. Außerdem hatte ich einen Ständer. Nachdem ich schön brutal in die Ecke geschifft hatte, mußte ich wieder an Klaus denken - diesen alten Bastard: auch wenn Leichen seinen Weg pflasterten, hatte ich diesen Klassiker des Western-Genres noch nie gesehen; sei es drum. Zunächst besuchte ich allerdings die Tanke; egal ob BP, ESSO, Shell, ELF, ARAL, Total – Benzin war derzeit die Größte aller teuren Nutten. Wenn ich einen Ölriesen vergessen haben sollte, wenn sollte das bei diesen Preisen schon noch jucken?!

    Steffi hatte mich direkt fasziniert als ich sie letzte Woche kennen gelernt hatte. Es war mon-tags gewesen als ich am Strich entlang geschlichen war – ja nicht zu viel Gas geben, um ja nicht zu viel Sprit zu vergeuden. Da fiel sie mir auf: ein Mädel besten Alters (20) mit Turn-schuhen, einer schwarzen sportlichen Tuchhosen im 70er Jahre Revivalstil. Ein grünes Long-sleeve (T-Shirt mit langen Ärmeln) unter einem ebenfalls schwarzen Jäckchen. Wunderschö-ne brünette Haare, die sie mittels eines Haarbandes hinten zu einem Zopf fixiert waren. Und dann lächelte sie mich mit ihrem verführerischen Blasmund an. So sinnliche Lippen sieht man sehr selten. Bevor ich allerdings mit ihr auf Tour ging, unterhielten wir uns ganz locker und unbefangen – so wie gute Freunde. Nach einer knappen Viertelstunde war ich bereit, mich mit ihr zu verloben – man spürt direkt, wenn der andere etwas Besonderes ausstrahlt. Steffi hat sehr viel Charisma, ist erst zurückhaltend, dreht dann aber vollkommen auf wie man sagen würde. Am Parkplatz angekommen, machten wir es uns im Fond gemütlich und zogen uns gemächlich aus während jede Menge Schmusen angesagt war. So entblätterte ich Steffi behut-sam aus ihrem weißen Spitzen-BH und ihrem dazu gehörigen Slip als sie mir freien Blick auf ihre frisch rasierte Muschi schenkte, die ich natürlich erstmal ausgiebig streicheln durfte wäh-rend meine andere freie Hand über ihre sehr sportlich schlanke Silhouette von 175 cm Kör-pergröße glitt, um die ca. 50 KG zu erkunden, wozu auch die perfekt geformten 75 A-B-Cup zählen. Nach diesem wunderbaren Vorspiel ließ ich mich von ihr verwöhnen als sie mir sagte, daß sie mir gerne jetzt einen „ohne“ blasen würde, wogegen ich natürlich nichts einzuwenden hatte. Es ist schon lange her, daß ich so geil geblasen wurde. Keinerlei Flossebeinsatz, kein Beißen, kein auf dem Schwanz rumkauen. Lutschen in Perfektion: viel Speichel, viel Zungen-einsatz mit Eierlecken, Schwellermassur, lange wie tiefe aber auch ebenso kurze Lutschper-formance in Perfektion. So geil, so lange, so endlos. Dann setzte Steffi ab und flüsterte mir „laß uns ficken!“ ins Ohr. Schnell das >Chubs< übergezogen, was ich noch von Sandra hatte und mir wesentlich besser gefällt als die LONDONS. Viel gefühlsechter, weil dünner, weil zarter und weil somit besser. So konnte ich auch Steffis kleine, herrliche Muschi ausgiebig genießen mit jedem meiner Stöße in ihr: naß, eng, begierig – ein richtiger Engelsschlund, der beim Ficken richtig aktiv mitgeht. Mich mit ihren filigranen, langen, schlanken Beinen um-schlingend zog sie mich mit ihren mich am Po umklammernden Händen immer wieder an sich ran und weg, so daß wir im gemeinsamen Takt vögelten und sie mir eine Entsaftung be-scherte, die selbst Sandras Performance übertrifft. Danach herrschte keine Aufbruchstim-mung. Gemütlich wurde gekuschelt und geschmust, wobei Steffi überrascht war, daß Ficken für einige nicht nur einfach aus Vögeln besteht, sondern daß es auch primär um andere Dinge geht…

    „Schönes Tattoo was Du da am linken Schulterblatt hast…“ „Ja, find ich auch, das ist ein grü-ner Drache; wie findest Du mein Bauchnabelpiercing?“ „Ist voll hübsch; ist aus Strass, oder?!“ „Ja genau; ich wollt mir noch eins durch meine Lippen schießen lassen, meine beste Freundin sagt, das käme echt gut beim Sex – fändest Du das schön, ich mein hier…“

    Dann führte sie den Zeigerfinger meiner Hand zu ihrer Muschi, wo das Piercing hin sollte und fragte mich dann, ob ich Muschilecken mag. Was für eine Frage?! Selbstverständlich…

    Wesentlich später kehrten wir vom Ort des Geschehens zum Parkplatz zurück, wo schon auch die Kollegen warteten „na ihr Süßen, habt ihr Euch verlobt, Ihr strahlt ja bis über beide Ohren!?!“ Noch etwas Small Talk zu siebt, eine Kippe und ein freundliches Adieu in die Runde, ließ mich mit Steffi in Richtung Hauptbahnhof verschwinden, wo ich sie zum Zug brachte, da sie ja nicht aus Bonn kommt, sondern aus der Nähe von Neuwied. Alle haben ja immer die Befürchtung, daß wenn das Wort HBF (Hauptbahnhof) fällt, es sich um einen Jun-kie handelt. Nein, dem ist so mit Nichten. Steffi ist ein ganz normales 20jähriges hübsches, schlankes Teeniegirl, die mit Drogen nix im Sinn hat, sondern 2-3 Mal die Woche zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr sich ihr Portemonnaie am Strich aufbessert. In meinem Fall hat mich das Komplettpackage FO/GV/GF6 30 Teuros gekostet – inklusive Nummerntausch. Und so freue ich mich schon auf mein nächstes Date mit ihr…

  2. #2
    Veteran
    Gast

    Arrow

    Mal ein kleines Foto zur besseren Vorstellung.
    http://www.hurenforen.to/forum2/showthread.php?t=18564

  3. #3
    Veteran
    Gast

    Smile GF6 mit Steffi

    Ach, war das gestern ein Schneetreiben in Bonn als auf einmal die Steffi wie aus dem Nichts erschien und man sich dann gegenseitig um den Hals fiel

    Nach einer kleinen Runde Small Talk und ausgiebigen Vorkuscheln suchten wir uns dann in der Kälte ein gemütliches Plätzchen und ließen den Schnee Schnee sein

    Bis auf die letzte Faser nackt, ging es dann im Fond so richtig heiß zur Sache, so daß es beinahe zu einer Schneeschmelze um uns kam: Küssen, Schmusen, Fummelm, tiefstes FO mit Eierlecken, Muschistreicheln und als Krönung die gegenseitige, engumschlungene Penetration. Danach friedliches Nebeneinanderliegen, wobei wir uns über sehr ernste Themen unterhielten, was dann allerdings auch wieder durch eine ordentliche Portion Sarkasmus meiner- und ihrerseits aufgelockert wurde.

    Steffi hat 5 KG zugelegt, was ihr perfekt steht, ihre wunderschönen Naturbrüste sind größer geworden und all ihre Lippen sinnlicher denn je. Gleich geblieben ist, daß sie wie eh und je nur maximal 3 - 4 Touren macht und dann wieder für einige Tage verschwindet.

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