Derzeit residiert in C-II-3 eine 18jährige Göre namens Beyonce (oder so, wenn man ihr Nuscheln filtert) aus Venezuela, deren Besuch man sich für 30 Teuros (FM/GV) besser spart. Zugegeben ist sie sehr hübsch, wenn sie einem ihre schlanken 165 cm mit ihren schwarzen langen Haaren, ihren B-Cups nebst rasierter Musche auf gebräunter Haut präsentiert und dabei lediglich mit einem roten Glitter-BH nebst selbig farbenen Glitterröckchen bekleidet ist; niedlich ist auch ihre Zahnspange. Dann nimmt das Drama aber auch schon seinen Verlauf: sie macht sich oben rum nicht frei; Anfassen ist auch nicht; Blasen die reinste Katastrophe, da die Tüte über das schlaffe Elend irgendwie gestülpt wird, um ein wenig am Reservoir rumzulecken. Wer jetzt noch immer die Nerven behält und sich denkt, dass ja das Vögeln nur besser werden kann, täuscht sich wiederum. Beim Vögeln wird von ihr nämlich permanent versucht, Falle zu schieben, damit man(n) ja nicht in sie eindringt bzw. nicht mehr als den Schweller in ihr hat, wenn denn überhaupt. Es ist gut möglich, dass Beyonce auch andere Zimmer in der Burg als Zimmervertretung nutzt; also Augen auf