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Thema: Gerüchte aus dem Atlantis Altenstadt : Neueröffnung 30.09.- jetzt ist es wieder dicht

  1. #51
    Killroy
    Gast

    Standard

    Hallo,

    vom Edelbordell „Atlantis“ (65 Euro Eintritt, Stunde Sex ab 200 Euro) in Altenstadt
    Warum bekam ich dann Rabatt ich zahlte nur 100? im Edelbordell...

    Liebe Kolja Journalismus will gelernt sein?


    Gruß Killroy


    Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.
    Oscar Wilde

  2. #52
    rumbero
    Gast

    Standard

    Nur einen Satz jammerte er: „Ich habe meinen Beruf geliebt.“
    Der Depp meint wohl: "Ich vermisse die Huren"

    womit es einen Pannen-Olli mehr gibt....

    saludos
    rumbero

  3. #53
    Hurentester
    Gast

    Standard

    Suspendierter "Kripo-Olli" bleibt elektronisch gefesselt - Ehemaliger "Atlantis-Chef" mit ihm auf der Anklagebank

    Wolfgang KunertHANAU. "Ich gebe mein Ehrenwort, ich haue nicht ab und erscheine auch zu jedem Verhandlungstermin." Dieser Satz von Kriminaloberkommissar Oliver J., der sich seit gestern vor der fünften Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hanau wegen Bestechung in zahlreichen Fällen verantworten muss, ließ Richter und Staatsanwalt nur leicht schmunzeln. Anlass für die Aussage des im Milieu unter dem Spitznamen "Kripo-Olli" bekannten suspendierten Wetterauer Polizisten war sein zu Beginn der Hauptverhandlung gestellter Antrag, den seit März dieses Jahres bestehenden Haftbefehl außer Vollzug zu setzen. Der 41-jährige Oliver J. ist angeklagt, die ehemaligen Betreiber des FKK- und Sauna-Clubs "Atlantis" in Altenstadt über bevorstehende Razzien und andere polizeiliche Kontrollen informiert zu haben (der Kreis-Anzeiger berichtete). Wobei er aufgrund seiner Dienststellung selbst als Einsatzleiter für den einen oder anderen "Polizei-Besuch" verantwortlich gewesen sein soll. Zur Beschaffung der weitergegebenen Informationen habe er sich illegal seines Dienstcomputers bedient, so der Staatsanwalt. Ein weiterer Anklagepunkt lautet auf unerlaubten Waffenbesitz. Bei der Durchsuchung seiner Privaträume wurden ein Schieß-Kugelschreiber sowie ein Butterfly-Messer, alles unerlaubte Waffen, sichergestellt. Staatsanwalt und Richter waren sich einig, dass bei dem 41-jährigen aufgrund der Anklage und nicht näher bezeichneten Informationen durch V-Männer weiterhin akute Verdunklungsgefahr bestehe. Der Richter brachte zum Ausdruck, dass Oliver J. froh sein könne, nicht wie sein Mitangeklagter und ehemaliger "Atlantis-Chef" Egon Kraus in Untersuchungshaft zu sitzen. Stattdessen habe man ihm die Möglichkeit gegeben, sich aufgrund einer elektronischen Fußfessel relativ frei bewegen zu dürfen.
    Wann die Anklagepunkte gegen "Kripo-Olli" verhandelt werden, ist noch unklar. Sein Anwalt forderte gestern wegen fehlender Akten die Aussetzung des Verfahrens. Bei diesen Akten soll es sich um Vernehmungsprotokolle eines Mitangeklagten handeln. Das Gericht einigte sich darauf, über die erhobenen Tatvorwürfe erst ab einem der folgenden neun Prozesstage zu verhandeln. Bis dahin will der Angeklagte zu den Vorwürfen schweigen.
    Somit blieb es gestern bei der Verlesung der Anklageschrift. Darin wird "Kripo-Olli" vorgeworfen, "Atlantis-Chef" und Mitangeklagten Egon Kraus oder den in Spanien in Auslieferungshaft sitzenden Walter Schwellinger über bevorstehende polizeiliche Maßnahmen im "Atlantis" informiert zu haben. Dies führte unter anderem dazu, dass die dort zum Teil illegal beschäftigten Prostituierten vorher das Etablissement verließen und der Club zum Zeitpunkt der Polizeiaktion "sauber" war. Für die Weitergabe derartiger Informationen soll "Kripo-Olli" seit April 2002 monatlich bis zu 3 500 Euro von Kraus kassiert haben.
    Am 23. Februar dieses Jahres informierten Frankfurter Polizisten den Wetterauer Kollegen, dass sie am 27. desselben Monats eine Durchsuchung des "Atlantis" planten. Daraufhin soll sich Oliver J. unmittelbar mit Schwellinger getroffen haben, um ihn über die bevorstehende Aktion zu informieren. Was beide nicht wussten, diese Information aus Frankfurt war eine Finte und diente nur dazu, Oliver J. zu überführen. Was am 21. März zur Festnahme des Beamten und weiterer Angeklagten führte.
    Das Gericht beschäftigte sich gestern erst einmal mit der "Steuerangelegenheit" von Egon Kraus. Dadurch soll der Anwalt von "Kripo-Olli" Gelegenheit erhalten, die fehlenden Unterlagen einsehen zu können. Kraus muss sich neben dem Vorwurf der Bestechung auch wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 2,5 Millionen Euro verantworten. Sein ehemaliger "Geschäftsführer" Adolf Wagner war in einem gesonderten Verfahren bereits am Freitag wegen desselben Delikts zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Kraus ist außerdem wegen gewerbs- und bandenmäßigem Einschleusen von Ausländern angeklagt.
    Der ebenfalls wegen Bestechung und von "Kripo-Olli" mit Informationen versorgte Geschäftsführer eines Frankfurter Sicherheitsunternehmens fehlte gestern auf der Anklagebank. Wie die Richter kurz vor Verhandlungsbeginn erfuhren, befindet sich der 55-Jährige seit Anfang Dezember wegen akuter Selbstmordgefahr in einer Psychiatrischen Klinik. Daher wird gegen ihn zu einem späteren Zeitpunkt in einem gesonderten Verfahren verhandelt.

  4. #54
    terak
    Gast

    Standard

    das Thema "Atlantis" ist anscheinend durch. Nostalgiker können die Website www.fkkatlantis.de kaufen.

    Auf der Seite www.fkkatlantis.com steht noch die bereits bekannte Info.

  5. #55
    Hurentester
    Gast

    Standard

    Der Kreisanzeiger berichtet:

    Ex-Atlantis-Boss zu sechs Jahren Haft verurteilt

    Mit Fußfesseln und 300 000 Euro Kaution vorerst auf freiem Fuß - Anklage gegen Kripo-Olli wird im Januar verhandelt
    Wolfgang KunertHANAU. Im Prozess gegen die ehemaligen Chefs und Hintermänner des FKK- und Saunaclubs Atlantis in der Altenstädter Waldsiedlung wurde jetzt von der fünften Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hanau das zweite Urteil gesprochen. Während der ehemalige Geschäftsführer Adolf W. bereits im November wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu drei Jahren Haft verurteilt wurde (der Kreis-Anzeiger berichtete), muss der ehemalige Atlantis-Boss Egon K. eine sechseinhalbjährige Haftstrafe absitzen. Das Gericht sah es nach einer fünf Sitzungstage dauernden Beweisaufnahme als erwiesen an, dass der Angeklagte an der Steuerhinterziehung maßgeblichen Anteil hatte. Außerdem floss in das Strafmaß der Anklagepunkt wegen unerlaubten Waffenbesitzes ein. Bei der Durchsuchung der Privaträume von Egon K. waren die Waffen gefunden worden. Der Angeklagte kam nach Zahlung einer Kaution von 300 000 Euro und angelegten elektronischen Fußfesseln bis zum Haftantritt auf freien Fuß.
    Ab dem 10. Januar wird der im Fall Atlantis als "Kripo-Olli" bekanntgewordene Kriminaloberkommissar der Wetterauer Polizei alleine auf der Anklagebank Platz nehmen. Der 41-jährige Oliver J. ist angeklagt, die ehemaligen Betreiber des "Atlantis" über bevorstehende Razzien und andere polizeiliche Kontrollen informiert zu haben (der Kreis-Anzeiger berichtete). Für die Weitergabe derartiger Informationen soll "Kripo-Olli" seit April 2002 monatlich bis zu 3 500 Euro von den Atlantis-Chefs kassiert haben. Am 23. Februar dieses Jahres informierten Frankfurter Polizisten den Wetterauer Kollegen, dass sie am 27. desselben Monats eine Durchsuchung des "Atlantis" planten. Daraufhin soll sich Oliver J. unmittelbar mit einem der Atlantis-Chefs getroffen haben, um ihn über die bevorstehende Aktion zu informieren. Was beide nicht wussten: Diese Information aus Frankfurt war eine Finte und diente nur dazu, den Kriminaloberkommissar zu überführen. Für die Beweisaufnahme in dem Verfahren sind vom Gericht bisher vier Verhandlungstage angesetzt.

  6. #56
    terak
    Gast

    Standard

    ohne Worte...

    paßt zu dem Eindruck, den ich von diesem Lieblingsclub antiker Deppen habe...


    http://www.atlantis-fkk.de/

  7. #57
    Luxman
    Gast

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    Billiger geht's nicht mehr.

    Wie tief können die noch fallen.

    War zwar noch nie da, aber so ziehen sie mich als Kunden auch nicht an.

    Luxman

  8. #58
    Killroy
    Gast

    Standard

    Hallo,

    nd auch hier geht es weiter

    Lokales 31.12.2004

    Atlantis-Betreiber gehen im Rechtsstreit bis zur letzten Instanz
    Endgültiges Urteil in Sachen des Altenstädter FKK- und Sauna-Clubs steht noch aus

    Guido StriegnitzALTENSTADT. Es war ein Skandal ersten Ranges als der 41jährige Oliver J. aus Reichelsheim, Kriminaloberkommissar in Friedberg, als Informant der halbseidenen Manager des Altenstädter FKK- und Saunaclubs Atlantis, eines bordellähnlich geführten Betriebs, "geoutet" wurde. Den im Milieu "Kripo-Olli" genannten Beamten lockten die Ermittler der Hanauer Staatsanwaltschaft in die Falle, observierten ihn beim konspirativen Treff mit einem Atlantis-Boss, bei dem er den von den Hanauern getürkten nächsten Razzia-Termin verriet. Für solche Dienste kassierte Olli über lange Zeit monatlich satte 3 500 Euro. Dass noch kostenlose spezielle Kontakte mit den im Atlantis präsenten "Top-Nixen" hinzukamen - davon geht die Staatsanwaltschaft gleichfalls aus. Peinlich für die eigentlich zuständige Wetterauer Polizei: Die wenig später laufende richtige Razzia im Februar lief unter Kommando der Hanauer Kollegen. Und dabei flog das gesamte Atlantis-Management auf. Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Menschenhandel sind Anklagepunkte. Die neuen Betreiber des in der Waldsiedlung gelegenen Clubs machten von Anfang an kein Hehl daraus, dass sie entschlossen seien, ihre nach der spektakulären Razzia rechtlich fragwürdige Neueröffnung im vergangenen Sommer falls nötig bis zur letzten Gerichtsinstanz durchzukämpfen. Und nach dem Motto "So leicht geben wir nicht auf" wird heftig prozessiert. Nicht moralische, dafür formal-juristische Kriterien befassen seit Monaten die Instanzen. Die neuen Betreiber verweisen auf eine Art Bestandsrecht, weil der Club, einst zugelassen nur als Sauna- und Wellness-Betrieb, trotz seines bordellähnlichen Charakters damals über Jahre von den Behörden akzeptiert worden sei. Nach Wiedereröffnung erließ das Wetterauer Kreisbauamt eine Schließungsverfügung, die Betreiber verfassten Beschwerde beim Verwaltungsgericht Gießen, das die Verfügung aber bestätigte. Auch beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel blitzten die Atlantis-Manager ab. Das Urteil im Hauptverfahren steht aus und der Club bleibt vorerst geschlossen. Inzwischen läuft in Hanau der Prozess gegen die Chefs und Hintermänner des "alten" Atlantis: Der frühere Geschäftsführer Adolf W. muss wegen millionenhoher Steuerhinterziehung ins Gefängnis, Ex-Atlantis-Boss Egon K. bekam sechseinhalb Jahre. Ober-Boss Walter Schwellinger kämpft im Madrider Gefängnis gegen seine Auslieferung an. Ihm wird neben Steuerhinterziehung vor allem Menschenhandel vorgeworfen.
    Und gegen "Kripo-Olli" wird ab 10. Januar weiterverhandelt.


    Gruß Killroy

    Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch, der bewußt einen geheimen Zweifel überkompensiert.
    Aldous Huxley

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